Kardinal finanziert Schlepper

Leave a comment

October 10, 2018 by hotminnie

BERICHT

Seit der katholische Papst Franziskus den Islam als Religion des Friedens pries, Allah über Gott setzte und moslemischen Kriminellen die Füße schleckte, ist die ehemals katholische Kirche im Wüstensand der Rub’ al Khali versunken. Längst weit weg von den letzten Spuren der christlichen Lehre bewegt sie sich nur mehr im freien Fall.

Eines der besten Beispiele für den Totalabsturz der katholischen Kirche ist deren deutscher Linksaußen, Kardinal Reinhard Marx. Nicht nur der Name verbindet Marx mit seinem ideologischen Vorbild.
In seiner gepflegten Rundlichkeit bemüht sich Reinhard Marx, keine Gelegenheit zum Anecken auszulassen. Seine Befürwortung von der christlichen Lehre widersprechenden homosexuellen Partnerschaften war nur eines der vielen Beispiele dafür.
Kardinal Marx wandte sich wütend dagegen, dass Bayern anordnete, Kreuze in Schulklassen aufzuhängen. Kreuze würden nur Zwietracht säen, lehrte der Funktionär einer Kirche, deren Symbol das Kreuz ist.
Wie ernst es Marx mit seiner Gegnerschaft zum Kreuz ist, bewies er anlässlich einer Israel-Reise. Dort hatte er sein Amtskreuz abgelegt, um Moslems nicht zu provozieren – ein herausragendes Beispiel katholischer Missionstätigkeit.
Doch Marx kann noch besser. Der linke Polit-Kardinal war schon des öfteren gegen Deutsche und für islamische Illegale eingetreten. Auch dafür eine schlagende Erklärung: „Nationalist sein und katholisch sein, das geht nicht“, donnerte Marx. Statt dessen verkündete Marx, Asyl sei ein Grund- und Menschenrecht.
Das ist es zwar nicht und war es nie. Doch immerhin setzte Marx damit ein neues marxistisches Dogma.
Marxens letzte Tat wäre zwar strafbar. Wer aber würde einen Kardinal anklagen.
Reinhard Marx spendete der Schlepperbande Mission Lifeline glatte 50.000 Euro. Lifeline hatte mit einem von George Soros angekauften Schiff zahlreiche Illegale nach Europa eingeschleppt, hatte daran gut verdient. Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch wurde in Malta wegen seines Menschenhandels angeklagt. Jeder versteht deshalb, dass Marx mit seiner Spende die Anwaltskosten mitfinanzieren will.
Das Geld entnahm Marx mühelos seinem Bistum, dessen Chef er ist. Wer würde es wagen, ihn dort zu kontrollieren?
Wie tief Reinhard Marx im Marxismus versunken ist, belegt eine andere Tatsache. In Deutschland leiden mehr als 15 Millionen Menschen harte Not. Das sind Einheimische, denn illegale Ausländer erhält der Staat. 50.000 Euro wären nur ein Tropfen auf dem heißen Stein gewesen. Das ist aber natürlich nicht katholisch, weil es Deutschen zugute gekommen wäre. Aus marxistischer Sicht.

Reply welcome

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

Archives

Categories

%d bloggers like this: