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October 2, 2018 by hotminnie

BERICHT

Solche und ähnliche Slogans dröhnten durch die USA, als die herausragendste Lügentante der Nation, Christine Blasey Ford, den für den Supreme Court nominierten Richter Brett Kavanaugh beschuldigte, sie sexuell belästigt zu haben. Das sei auf einer Schulparty im Jahre 1982 passiert, als Ford erst 15 war und dort unerlaubt Bier getrunken habe.

Ford hatte diesen, erst nach Jahrzehnten erhobenen Vorwurf mit demokratischen Senatoren abgesprochen, um noch in letzter Minute die Bestellung von Kavanaugh zu verhindern. In all den Jahren dazwischen – Brett Kavanaugh hat bereits eine lange Richterkarriere hinter sich – war ihr das nicht eingefallen; sie hatte den angeblichen Übergriff weder ihren Eltern und Freunden gegenüber erwähnt, noch angezeigt.
Doch noch viel mehr ging schief, bei der denkwürdigen Anhörung des angeblichen Opfers Christine Blasey Ford.
Als wichtigste Zeugin für ihren Vorwurf hatte Ford ihre damalige Freundin Leland Keyser angegeben. Keyser sagte bei ihrer Vernehmung durch das FBI aus, sie habe keine Erinnerung an eine solche Party, kenne Brett Kavanaugh überhaupt nicht. Die Affäre wurde größer, als herauskam, dass Monica McLean, eine ehemalige FBI-Agentin und Freundin von Ford, Keyser unter Druck gesetzt hatte, zugunsten Fords ihre Aussage zu ändern. Keyer hielt ihre Aussage trotzdem aufrecht.
Auch die angeblich auf der Party gewesenen Mark Judge und Patrick Smyth bestritten jede Kenntnis einer solchen Party.
Christine Ford konnte sich selbst nicht mehr daran erinnern, wo die ominöse Party stattgefunden habe. Sie wusste auch sonst nichts mehr, außer dass sie Bier getrunken habe, und wusste auch nicht mehr, wie sie zur Party und danach heimgekommen war.
Insgesamt hatte das FBI zehn Zeugen verhört, die angeblich an der Party beteiligt gewesen wären. Kein einziger dieser Zeugen konnte sich aber daran erinnern.
Ford gab an, den Vorfall mit ihrer Therapeutin besprochen zu haben, konnte aber keinen Beweis vorlegen, dass eine solche Therapie jemals stattgefunden hatte.
Dieselbe Monica McLean war von Ford geschult worden, wie man einen Lügen- detektortest übersteht. Beide bestritten das, aber gerade dafür gibt es Zeugen.
Ford behauptete auch, ihre Flugangst hätte sie daran gehindert, früher nach Washington D.C. zu kommen. Auf Vorhalte der Aussagen ihres Exfreundes berichtigte Ford das, sie habe keine Flugangst, wenn sie beruflich oder im Urlaub unterwegs sei.
Fraglos verdient Christine Blasey Ford ganz gut mit ihrer politischen Aktion. Zwei GoFundMe-Seiten brachten mittlerweile mehr als 400.000 US$ ein, die Ford zur Verfügung stehen. Sie sagte, sie würde diese Beträge für ihren Lügendetektortest und ihre Anwaltskosten verwenden. Ihr Anwaltsteam arbeitet jedoch ohne Honorar für sie (pro bono). Eine knappe halbe Million (oder mehr) für eine glatte Verleumdung ist ein gutes Einkommen.

In den USA protestieren seither zahlreiche Linksextreme, teilweise gut bezahlt von George Soros. Mit dem Tenor: Christine Blasey Ford ist zu glauben, weil sie eine Frau ist. Brett Kavanaugh ist nicht zu glauben, weil er konservativ und katholisch mit irischem Hintergrund ist.
Eine Randaliererin brachte es mediengerecht auf den Punkt: Alle Iren sind weiß und ständig betrunken.
So kann man MeToo auch sehen.

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