MeToo als politisches Instrument

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September 21, 2018 by hotminnie

BERICHT

Der Grundtenor der MeToo-Plattform war, alle Männer vergewaltigen alle Frauen, bei welchen Männern können wir das finanziell ausnutzen.
Für den MeToo-Vorwurf genügte da schon irgend ein Märchen, über eine angebliche sexuelle Belästigung. Beweise zu bringen war weder möglich noch gewünscht – Männer sollten allein durch den Verdacht vernichtet werden.
Nun steigt die kriminelle Me-Too-Strömung zusehends in die politische Arena ein. Politiker und politische Kandidaten, die nicht links sind, werden reihenweise mit Vorwürfen angeschüttet. So geschehen zuletzt bei Brett Kavanaugh, einem Kandidaten für den Supreme Court der USA.
Kavanaugh wurde von Donald Trump nominiert. Das ist für die Linke ein Grund, ihn vehement abzulehnen, aber kein fachliches Argument. Also musste ein MeToo-Vorwand herhalten.
US-Senatorin Dianne Feinstein, eine der lautesten Trump-Hasserinnen, hatte angeblich am 30. Juli einen Brief erhalten, von einer Christine Blasey Ford. Diese beschuldigte Kavanaugh darin, sie vor mehr als 30 Jahren vergewaltigt zu haben. Warum sie dann Jahrzehnte lang geschwiegen hatte, kam nicht heraus.
Doch der Skandal wurde von Feinstein inszeniert. Sie hielt den Brief Fords sieben Wochen lang zurück. Bis offensichtlich wurde, dass der Senat Kavanaugh bestätigen würde. In der gesamten vorangegangenen Anhörung war der Brief nicht aufgetaucht.
Feinsteins Kollegen waren sehr aufgebracht über diese Inszenierung. Der Vorsitzende des Senate Judiciary Committees, Chuck Grassley, meinte, “I cannot overstate how disappointed I am.” Und “Feinstein chose to sit on the allegations until a politically opportune moment.”
Deshalb erhielt Feinstein von Grassley nun die Aufforderung, den Originalbrief raschest dem Komitee vorzulegen.
Der Skandal wurde noch dadurch verschärft, dass sich Christine Blasey Ford weigerte, vor dem Ausschuss auszusagen, solange nicht die Strafermittlungen abgeschlossen seien. Solche hatten aber noch gar nicht begonnen, weil nichts Strafbares vorliegt, und nicht einmal eine Anzeige. Die Feinstein-Ford-Absicht liegt jetzt auf dem Tisch: Die Bestellung von Brett Kavanaugh mit allen Mitteln zu verhindern.

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