Umgang mit Demokratie II

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September 19, 2018 by hotminnie

BERICHT

Im ostdeutschen Chemnitz hatten einige Ausländer drei Männer niedergestochen. Eines der Opfer starb nach 23 Messerstichen; noch ist unklar, ob die anderen überlebt haben
In einer Hasslawine sondergleichen fielen die Medien anschließend über Demonstrationen von Bürgern her, diese Gewalt durch Ausländer kritisierten. Einhellig posaunten die Medien dabei, es sei zu Ausschreitungen durch ausländerfeindliche Rechtsextreme gekommen, die Hetzjagden auf Ausländer veranstaltet hätten.
Kein Wort daran war wahr. Die Ausschreitungen wurden durch Horden von Antifa-Schlägern verübt, von Hetzjagden gab es weit und breit keine Spur.
Bis ein Video auftauchte. Es zeigte einen Streit zwischen Männern, dabei war es um eine Frau gegangen. Das sicherlich nicht von ungefähr produzierte Video musste sofort als Beweis für Hetzjagden gegen Ausländer herhalten.
Kanzlerin Angela Merkel und ihre Gefolgsleute sprangen sofort auf den Zug auf – ohne das Video zu kennen, ohne sich über die Vorfälle in Chemnitz informiert zu haben.
Der Leiter des deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, wagte es, die Behauptung zu kritisieren und das Video in Frage zu stellen. Die SPD-Spitzen Nahles und Schulz verlangten von Merkel, Maaßen zu entfernen. Der Marxismus erlaubt keine Kritik an der politischen Linie.
Merkel, aus SED-Zeiten unterwerfungsgewohnt, folgte dem Befehl der Sozialisten; Maaßen musste gehen.
Demokratisch? Eben das ist im Marxismus nicht vorgesehen.

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