Islam in Deutschland – Messern

September 18, 2018 by hotminnie

BERICHT

Laut deutschem Innenminister Horst Seehofer sei Deutschland noch nie so sicher gewesen, wie seit September 2015. Das ist schon verständlich, wenn Fragen wie wer ist Täter, wer Opfer, ausgeklammert werden.
Am Freitag wurde in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) Sala-Edine R., ein 19-jähriger „Deutsch-Marokkaner“, erstochen. Der Täter hatte dem Opfer ein Messer mehrmals in Hals, Schlüsselbein und Arme gerammt, das Opfer verblutete. Als Täter wurde ein 17-jähriger „Deutscher“ festgenommen.
So viel Deutsch auf einmal?
Was ist ein Deutsch-Marokkaner? Wo soll man ihn sich hindenken? Einfach: Im korrekten „Polit-Sprech“ ist damit ein Marokkaner gemeint, der in Deutschland lebte. Warum man dann nicht einfach Marokkaner sagen könnte? Aber das wäre doch rassistisch und fremdenfeindlich!
Ein Marokkaner von einem Deutschen abgestochen? Die Polizei wiegelte sofort ab, die Tat sei „nicht fremdenfeindlich“ gewesen. Die übliche Umschreibung dafür, dass der Täter selbst ein „Fremder“ war. Unwillig musste die Polizei zugeben, dass der Täter ein 17-jähriger albanischer „Geflüchteter“ sei. Der Mörder Muhamet S. wurde nur wenig später festgenommen, nachdem man sein Telefon eingepeilt hatte.
Warum beide in Deutschland waren, wird gleich gar nicht gefragt.
Bei der Tat war es um einen Streit um ein Mädchen gegangen; neben der rituellen Islam-Schlachtung von Ungläubigen der zweite Hauptgrund, warum sich Moslems so oft in die Haare geraten.
Bürgermeister Dominik Brasch war ungehalten, dass Einzelheiten über den Mord schon vor den Polizei-Ermittlungen öffentlich wurden. Die wenigen Trauernden – denn Sala-Edine R. sei ein so liebevoller, zartfühlender Mensch gewesen – wurde von Polizeikräften bewacht, um nicht auf rechtsradikale Gedanken zu kommen.
Alltag in Deutschland.

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