Flüchtlinge in Europa ?

September 12, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

Ein bekannter staatlicher, bildungsferner Terrorsender kam mit einer interessanten Frage heraus: Wie haben Flüchtlinge Europa verändert?
Natürlich erwartet der Sender mit dieser Fragestellung, dass alle Hörer sofort aufjubeln und die zarten Gäste und Gästinnen begrüßen.
Aus ernster Sicht gäbe es gleich einmal ernste Antworten.

Als Einstiegsbild wurde ein europäisch aussehendes Mädchen gewählt, mit hellen losen Haaren und einen Teddybären haltend. Dass rund drei Viertel dieser (etwa 8 Millionen) „Einwanderer“ Männer waren, und fast alle Frauen und Mädchen vermummt kamen, wurde dadurch geschickt vermanipuliert.
Flüchtlinge? Mit sehr wenigen Ausnahmen waren alle diese Eindringlinge keine Flüchtlinge nach der Flüchtlingskonvention. Sie wurden trotzdem aufgenommen und mit vielen Milliarden Euro abgespeist. Das Außerkraftsetzen internationaler Abkommen und nationaler Gesetze hat tatsächlich viel verändert.
Die Masse der Ankommenden waren Moslems. Das zog nach sich, dass sich die gesellschaftliche Toleranz wesentlich änderte. Moslems tolerieren keine Anders- gläubigen, verlangen aber umgekehrt bedingungslose Anerkennung.
Der in Europa überall angespannte Wohnungsmarkt wurde durch die – meist freizügige bis kostenlose – Vergabe von Wohnraum an illegale Eindringlinge spürbar verschärft. Vor allem in Ballungsräumen ist es für Einheimische schwer, selbst Wohnraum zu finden.
Die Errichtung islamischer No-Go-Areas, mittlerweile in vielen europäischen Staaten, zieht harte Linien quer durch Kommunen. Beispiel aus Schweden, Großbritannien, Deutschland, Frankreich beweisen, dass diese No-Go-Areas ein Zusammenleben weitgehend ausschließen. Die angeblichen Flüchtlinge sind, mit sehr wenigen Ausnahmen, nicht integrierbar, sondern wollen ihr heimisch-traditionelles Leben auch in Europa fortsetzen.
Durch die Zuwanderung von Millionen asiatischer und afrikanischer Personen, aus völlig fremden Kulturkreisen, nahmen Morde und Gewaltverbrechen sprunghaft zu. Dieses Problem, das täglich neue Opfer fordert, wurde noch nicht einmal ansatzweise angegangen.
Auch der gleichermaßen sprunghaften Zunahme des Drogenhandels, organisiert zumeist von Banden angeblicher Flüchtlinge und Angehöriger terroristischer Organisationen, stehen nationale Behörden bisher hilflos gegenüber.
Und es darf nicht vergessen werden, dass ganz besonders die Europäische Union in der Verarbeitung dieses selbst verschuldeten, angeblichen Flüchtlingsproblems total und restlos versagt hat.

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