Selbstmord eines Unbekannten

September 11, 2018 by hotminnie

BERICHT

Mit großer Bestürzung hat jeder Einzelne von uns die traurigen Nachrichten der vergangenen Tage über Dich verfolgt. Es tut uns unendlich leid, auf diese Weise zu erfahren, welche grausame Traurigkeit Dich die letzten Monate umgeben haben muss.”
So liest man heute in deutschen Medien. Nein, falsch geraten. Gemeint ist nicht eines der zahllosen Opfer islamischer Messerträger. Für diese Opfer gibt es kein Mitleid. Jeder, der um sie trauert, wird wütent als rechtsextrem beschimpft und verfolgt.
Sondern: Ein Deutscher sprang von einem Kreuzfahrtschiff in den eiskalten Atlantik. Seither sind die Medien voll von diesem weltbewegenden Ereignis.
Ein TV-Star soll es gewesen sein, ein Daniel Küblböck. Star? Bestimmt kennt man ihn im engsten Familienkreis. Doch Deutschland braucht einen neuen Aufreger, weil die Reinfaller um angebliche rechtsextreme Ausschreitungen schon so nervten. Da genügt ein Reinfaller eines Schiffspassagiers, um abzulenken.
Warum gerade die kübl-bockgeile Hysterie über eine Person, die so gut wie keiner kennt?
Erst nach Tagen ließen die Medien die sprichwörtliche Katze aus dem Sack. Der Selbstmörder war – ein Homosexueller. Also einer jener Rasse, die heutzutage führend die Medien beherrscht und rechtlich bevorzugt wird. Seine grausame Traurigkeit dürfte daraus resultiert haben, dass er versuchte, in Frauenkleidern aufzufallen.
Der Wunsch an die Medien wird wahrscheinlich vergeblich sein, aber trotzdem: Bitte verschont uns mit solchen abartigen Tränendrüsen-Stories.

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