Weiteres Skandal-Urteil in Deutschland

September 4, 2018 by hotminnie

BERICHT

In Kandel, im Bundesland Rheinland-Pfalz, hatte ein illegaler (genauer: illegal aufhältiger) moslemischer Ausländer monatelang eine Minderjährige bedroht und schließlich kaltblütig abgestochen.
Der Täter behauptete, selbst minderjährig zu sein, zur Tatzeit erst 15 gewesen zu sein. Nach verschiedenen Gutachten war er mindestens 20, wahrscheinlich schon über Mitte 20. Er sei aus Afghanistan und mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen, behauptete er zuerst. Dann stellte sich heraus, er war bei illegaler Einreise an der Grenze festgenommen worden, ohne Ausweis.
Das Gerichtsverfahren am Landgericht Landau erweckte den Eindruck einer abgekarteten Farce. Der Mörder wurde “im Zweifel” nach dem Jugendstrafrecht zu nur achteinhalb Jahren verurteilt. Das ist weniger, als viele andere Täter bei “unblutigen” Straftaten erhalten. Die Öffentlichkeit war vom Prozess ausgeschlossen, weil das Gericht einfach annahm, es sei ein jugendlicher Täter.
Die Staatsanwaltschaft ging in Revision. Wahrscheinlich mit wenig Aussicht, die politische Folgsamkeit der Gerichte, wenn es um zarte Schutzsuchende geht, ist bekannt.
Der Verteidiger verkündete im Anschluss stolz, er rechne damit, dass der Verurteilte nach der Verbüßung eines Teils der Strafe abgeschoben werde. Daraus kann man schließen, dass der Mörder in spätestens einem Jahr freikommt, unter Anrechnung der Untersuchungshaft – und dann natürlich nicht abgeschoben wird.
Erstens wüßte man nicht, wohin, zweitens werden Abschiebungen nach Afghanistan von linken Aktivisten auf das Heftigste bekämpft, und dann ist es ja noch ein zartes Bübchen, das sich in Deutschland so wohl fühlte.
Und vielleicht noch einmal ein deutsches Mädel kennenlernt, das dann gefälligst zu parieren hat, oder…
Denn beim nächsten Mal weiß der Mörder, dass man ihn überall nur mit Samthandschuhen anfasst.

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