Chemnitz versinkt im Hass

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September 4, 2018 by hotminnie

BERICHT

Beruhigung nicht in Sicht:
In Chemnitz feierten um die 60.000 den Mord von illegalen Ausländern an einem Zivilisten. Mehrere linke Polit-Bands riefen zum Vorgehen gegen Deutsche auf, die noch immer nicht mit der islamischen Messer-Kultur einverstanden sind. Angela Merkel und ihre Mittäter bejubelten das, Bundespräsident Steinmeier rief dazu auf.
Es scheint in Deutschland wirklich nicht mehr möglich zu sein, auch nur die leiseste Kritik an der Masse illegaler Ausländer zu üben, die bewaffnet durch die Straßen ziehen und bei jeder geringsten Gelegenheit die Messer sprechen lassen.
Den Gipfelpunkt setzten linksradikale „Zuhörer“ des Hass-Konzertes, indem sie den Ort stürmen wollten, an dem Daniel Hillig und andere niedergestochen worden waren. Nach Meinung der Randalierer wäre das eine Nazi-Gedenkstätte, die eliminiert werden müsse.
Das passiert in jener Stadt, in der immer noch ein Denkmal für Karl Marx geduldet wird. Jenes Vordenkers einer Ideologie, die mit ihren Abarten (Kommunismus, Sozialismus, Bolschewismus, Nationalsozialismus, u.s.w.) ungezählte Millionen an Menschenleben forderte.
Chemnitz wird der Wendepunkt sein, an dem sich Deutsche entscheiden müssen, ob sie der linken Gewalt von der Straße nachgeben und ohne Widerspruch weitere Morde durch Illegale dulden müssen. Oder ob und wann ihnen das reicht.

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