Bestürzung löst Unmut aus

September 2, 2018 by hotminnie

BERICHT

Ein erst zehnjähriges Kind aus einer Familie von Ausländern, die sich illegal in Deutschland aufhalten, hatte bei einer Klassenfahrt einen Gleichaltrigen sexuell missbraucht. Zwei andere ausländische Jugendliche halfen mit und hielten das Opfer fest.
Nun löste diese unglaubliche Tat „Bestürzung“ aus. Aber nicht, weil ein Kind im Grundschulalter missbraucht worden ist. Nein, sondern weil die armen „Flüchtlingskinder“ so traumatisiert sind (und so erzogen werden), dass sie sie sich schon in der beginnenden Pubertät keinerlei Hemmungen auferlegen.
Der Haupttäter soll nun in einer Einrichtung der Jugendhilfe unterrichtet werden, statt in einer öffentlichen Schule. Das sind gerade jene Einrichtungen, die (nicht nur in Deutschland) durch sehr herben sexuellen Umgang mit ihren Zöglingen gefürchtet sind; bis zu Verkauf/Vermietung von Kindern für sexuelle Bedürfnisse.
Keine Bestürzung darüber? Nein, das ist Teil des Systems. Das Täterkind war schon öfters auffällig geworden, aber bei Ausländern ignoriert man das.
Die Mittäter werden von Schulpsychologen beobachtet. Beobachtet – wird man ihnen zusehen, ob sie es beim nächsten Mal besser machen?
Nicht nur in Kandel und Chemnitz, auch anderswo macht sich Unmit über diese heuchlerischen Bestürzungen breit.
Ein Zehnjähriger, der vergewaltigt? Warum ist er in Europa? Wer hat ihn eingelassen? Wie wird er sich erst in den nächsten fünf bis zehn Jahren austoben?
Hätte dieses Kind das in seinem Heimatland getan, so wäre es mit und unter Steinen entsorgt worden. In Deutschland gibt es aber Sonder-Hätscheleien und gute Bezahlung dafür. DAS bestürzt.

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