Jubel – Trubel – Chemnitz

September 1, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

Ganz einfach hatte es begonnen. Eine Festveranstaltung, diesmal im sächsischen Chemnitz. Gruppen von Ausländern,die sich an Frauen heranmachen. Zeugen bestätigten es, die Polizei wurde angewiesen, diese Vorfälle zu bestreiten. Immer das gleiche Muster. Frauen wissen nicht, wie sie die Reker’sche Armlänge einhalten sollen, wenn ihnen Fremde zwischen die Beine greifen.
Einige zufällig Vorbeikommende wollten schützen. Sie wurden mit einer Brutalität niedergemetzelt, die leider schon Allgemeingut ist. Ein Opfer, Daniel Hillig, starb, nach 23 Messerstichen. Bis heute will die Polizei nicht sagen, ob die beiden anderen überlebt haben.
Die Täter stammen aus Asien. Woher, weiß man nicht genau. Sie nennen sich Yousif Ibrahim Abdullah und Alaa Sheiki. Beide sind (nach dem Grundgesetz) keine Flüchtlinge, haben kein Visum, keine Asylgenehmigung, sollten längst abgeschoben sein.
Sie sind nur einfach da, in Europa, weil man da gutes Geld bekommt. Beide waren vorbestraft, aber alles auf Bewährung. Das ist bei Illegalen üblich. Beide sind im Drogenhandel aktiv, verfügen über viel Taschengeld. Beide arbeiteten, ohne Aufenthaltsgenehmigung, im selben Friseurladen.

Was folgte, uferte aus. In einer bisher noch nicht erlebten Weise. Besorgte Bürger demonstrieren. Sie werden sofort und von allen Medien als Rechtsextreme angeprangert.
Damit nicht genug. Aus halb Deutschland werden die üblichen Linksradikalen und Antifa-Schläger zu Tausenden herangekarrt. Auch die Neonazis des Schwarzen Blocks dürfen nicht fehlen. Werden von manchen Medien wegen ihrer schwarzen Vermummung für Rechtsextreme gehalten. Das Bild eines amtsbekannten Antifa-Mitläufers, mit zum Deutschen Gruß erhobenem Arm, schaffte es in alle Medien.
Herz statt Hetze“ und „Wir lieben unsere Muslime“ sind die Schlagwörter. Nicht einer der linken Randalierer verschwendet auch nur einen Gedanken an den vorangegangenen Mord.
Auch der – selbstverständlich islamische – UN-Menschenrechtskommissar Seid Ra’ad Al-Hussein mischt sich ein. Empört sich über die Proteste gegen Moslems in Chemnitz. Auch ihm sind die täglichen Messeropfer in Europa ganz egal. Wie es Al-Hussein mit sich vereinbart, dass der Islam Menschenrechte als nicht Scharia-konform ablehnt, sagte er noch nicht.

Jetzt kann es aber nicht mehr folgenlos bleiben. Eine kleine, gewalttätige Minderheit – unterstützt von der linken Medienszene und von Politikern aus dem rotbraunen Spektrum – stellt sich gegen den Rechtsstaat. Unterstützt, verharmlost, verniedlicht Morde und sexuelle Gewalt durch Personen, die sich gar nicht in Europa aufhalten dürften.
Wohin das führt, kam nur wenige Tage später. Ein anderer asiatischer Moslem, der in Deutschland „geduldet“ wird, messerte in Amsterdam Menschen in einem Bahnhof nieder. Zur Tat aufgerufen, speziell gegen Niederländer, hatten die terroristischen Taliban, deren Anhänger zu Zigtausenden in Europa Schutz- bedürftige spielen.
Auch in Amsterdam kann man sicherlich mit wilden Protesten gegen alle rechnen, die sich gegen diese islamischen Terroranschläge aussprechen.
In Europa hin und herschieben, auf willige oder weniger willige Länder aufteilen – das reicht nicht mehr. Diese Scheinflüchtlinge aus Asien und Afrika sind mit Europa nicht kompatibel, sind nicht integrierbar, stellen eine latente Bedrohung für alle anderen dar.
Raus mit ihnen! – Und gleich mit ab in den Hindukusch alle diese „herzigen“ Gutmenschen. Sie können dort ihre Demo-Spielchen treiben, würden von Taliban & Co. bestimmt freudigst aufgenommen.

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