Terror-Posse in Deutschland

August 16, 2018 by hotminnie

BERICHT

Deutschland hatte erst vor kurzem mehrere bereits abgeschobene Terroristen aus Afghanistan zurückgeholt, weil angeblich noch Verfahren laufen würden. Deutsche BKA-Beamte hatten illegal deutsche Terroristinnen aus dem Irak geholt, um ihnen ein irakisches Strafverfahren zu ersparen. Deutschland hatte Geld (und Waffen) an die Türkei geliefert, um einen kommunistischen türkischen Journalisten, der Deutschland hasst, freizukaufen. Und so fort.
Je Terror, desto lieber, scheint das neue Merkel-Motto zu sein.
Die jüngste Posse ist noch nicht ausgestanden. Der aus Tunesien stammende Terrorist Sami Aidoudi, er gehörte zum engsten Führungskreis der al-Qaeda, war mit einem rechtskräftigen Abschiebebescheid nach Tunesien ausgeschafft worden.
Aidoudi, in deutschen Medien liebevoll als Sami A. bezeichnet, hatte sich als Schutzsuchender nach Deutschland eingeschlichen, wie zig-tausende andere Terroristen ebenfalls, um nicht anderswo vor Gericht gestellt zu werden. Lange schon hat es sich in Asien und Afrika herumgesprochen, dass in Deutschland für Terroristen Sonderrechte gelten.
Deutsche Verwaltungsrichter liefen noch röter als sonst an und gaben sich empört. Sami Aidoudi hätte noch ein Verfahren offen, also müsse man ihn raschest zurückholen. Das wurde, wie denn nicht, sofort von linksradikalen NGOs unterstützt, für die islamische Terroristen ein wertvoller Bestandteil der Merkelschen Willkommenskultur sind.
Dass mit der Abschiebung automatisch ein Einreiseverbot in die EU verbunden ist, störte die deutschen Polit-Richter nicht.
Die Tunesier konnten der deutschen Hektik wenig abgewinnen. Sofian Sliti, Sprecher der tunesischen Antiterror-Justiz, meinte trocken, Aidoudi sei der tunesische Pass abgenommen und er mit einem Ausreiseverbot belegt worden, wegen strafrechtlicher Ermittlungen.
Wer die Oberhand behalten wird? Der Verlierer steht jedenfalls schon fest: Das Ansehen der deutschen Justiz.

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