Terror in London

August 15, 2018 by hotminnie

BERICHT

In London raste, irgendwie klingt das vertraut, ein Moslem mit einem Ford Fiesta Zetec in der Nähe des Parlaments in eine Menschengruppe. Glücklicherweise wurde niemand getötet, sondern nur drei Menschen verletzt.
In langen Berichten versuchten die Behörden, sofort einen terroristischen Zusammenhang abzustreiten. Der Täter habe keine bekannten Kontakte mit Terrorgruppen gehabt. Er sei zwar polizeibekannt gewesen, aber eben nicht wegen Terrornähe.
Es ist politisch nicht gewünscht, auch im von Gewalt überfluteten Großbritannien, die Existenz terroristischer Einzeltäter zuzugeben. Da müsste man umdenken, eine völlig politisch inkorrekte Tätigkeit. Kein Zweifel kann daran bestehen: Wenn eine Person absichtlich in eine Gruppe potentieller Opfer fährt, dann ist das Terror. Ohne Wenn und Aber.

Der Terrorist Salih Khater, 29, reiste vor fünf Jahren aus dem Sudan nach Großbritannien ein; er erhielt kurz danach die britische Staatsbürgerschaft. Wie das geht, dass ein illegal eingereister Afrikaner so rasch zur Staatsbürgerschaft kommt, wurde ebenfalls noch nicht geprüft. Ausnahmeregeln für Moslems?
Die Botschaft wurde aber verstanden. Ein Terrorist ist nur dann ein solcher, wenn er enge Verbindung zu radikalen Kreisen pflegt. Nicht aber, wenn er nur einfach so Menschen umzubringen versucht.
Weiße Engländer, die solche Sichtweisen anprangern, werden rücksichtslos weggesperrt. Schwarze Einwanderer, für die gibt’s günstige Sonderkonditionen.

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