Folter im GULAG

August 12, 2018 by hotminnie

BERICHT

Wir berichteten über Österreichs Staatsfeind Nummer 1. Dieser sitzt seit Jahren im nationalsozialistischen Maßnahmenvollzug, der strengsten (weil unbefristeten) Strafe, die die österreichische Politjustiz verhängen kann.
Die Justiz wird Herwig Baumgartner nicht mehr freilassen dürfen. Zu viele Ungereimtheiten sind bei der Behandlung seiner Person passiert. Ein Tiroler Richter stellte dazu schonungslos fest, beim Vorgehen gegen Baumgartner handele es sich nicht nur um ein “Organversagen”, sondern um ein “organschaftliches Versagen“.
Man dachte, das könne kaum getoppt werden. Doch die Justiz kann immer noch eins zulegen.
Baumgartner wurde in der Justizanstalt Schloss Göllersdorf zunächst einmal in einen Käfig gesperrt, unbekleidet oder nur mit Unterwäsche. Er erhielt Sprech- und Besuchsverbot; einfach so, weil er noch nicht gebrochen ist. Die gesund- heitlichen Folgen sind der Justiz egal.
In zivilisierten Staaten wird ein solches Vorgehen gegen Häftlinge als Folter bezeichnet. Man erinnert sich an die islamischen Terroristen, die in Guantanamo festgehalten werden, und bei denen es schon dann lauten internationalen Aufschrei gibt, wenn sie gleich ihr Essen nicht auf die Minute bekommen.
Baumgartner ist kein Terrorist, deshalb kann man ihn nach Belieben foltern. So sahen es offenbar Justizorgane in Göllersdorf. Denen eine gleichartige Behandlung bei den dort sitzenden Mördern und Terroristen nie einfallen würde.
Aus dem zuständigem Ministerium kam keine Antwort auf diese Behandlung. Vielleicht, weil Urlaubszeit ist?

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