Spenden für Kinderschänder

August 7, 2018 by hotminnie

BERICHT

Bürgermeister unterstützt Sextäter.

Ein sexgeiler junger Mann lacht sich im Internet ein minderjähriges Mädchen an, fährt zu ihr nach Florida und hat heißen Sex mit dem Kind. Bei Sex schalten sich alle Hemmungen aus; das wissen Europäer zur Genüge von den zigtausenden Vergewaltigungen durch ausgehungerte Schutzbedürftige.
Auch Gesetze werden von Sexjägern nicht beachtet, das wäre ja noch schöner, einen Trieb durch Gesetze regeln zu lassen.
In Florida war man anderer Meinung. Dort sperrt man Sextäter – im Unterschied zu Europa – gleich einmal ein. Ganz besonders dann, wenn das Opfer noch ein Kind war. Weil der Rückflug schon gebucht war, bestand selbstverständlich auch Fluchtgefahr.

Im kleinen Heimatort des Sex-Täters, Mitterkirchen nahe dem Donaukraftwerk Wallsee, in Oberösterreich, scheint man weit abseits von Realität und Gesetzen zu leben. Bürgermeister Herbert Froschauer richtet sofort ein Spendenkonto ein, um dem armen Täter zu helfen.
Die Kaution wurde von einem US-Gericht auf US$ 200.000 festgesetzt, Anwalts- kosten werden nicht viel weniger ausmachen.
Spenden für ein Sex-Verbrechen an einem Kind? Der Vater des Täters will, dass die Sache ein gutes Ende nehme. Das ist erfreulich. Doch weshalb war er nicht in der Lage, seinem Sohn beizubringen, die Finger von Sex mit Kindern zu lassen?
Der junge Mann, Leo Simetzberger, soll noch nicht die geistige Reife eines Erwachsenen besitzen, wird verbreitet. Aber seit zwei Jahren ist er schon wahlberechtigt? Auch psychische Probleme soll er haben. Die hat eigentlich jeder, der mit einem Kind Sex begeht.. Wer zahlte dem jungen Mann die Reise, nach F… zum F…? Etwa Vater Rudolf? Ist der dann nicht auch Mittäter? Beihilfe zum Kindesmissbrauch?
Für Bürgermeister Herbert Froschauer gibt es jedenfalls nur eines: Bitte hinter den Vorhang!

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