Polizistinnen gegen Ausländer

July 23, 2018 by hotminnie

BERICHT

Verzweifelt trachten Polizei-Organisationen in europäischen Ländern danach, ihre Reihen mit netten Damen aufzufüllen. Qualifikation und Notwendigkeiten hin oder her – die Erhöhung der Frauenquote ist wichtiger als jeder Auftrag, als jede Vernunft.
Sogar bei Gewalttaten und Demonstrationen werden zunehmend Polizistinnen eingesetzt. Danach wird regelmäßig gejammert, die netten Damen in Uniform seien verletzt worden. Verletzt meistens dort, wo robuste Männerkörper sich durch- gesetzt hätten.
Zu einem typischen Beispiel hirnloser Quotenerfüllung kam es bei einem Strafprozess in Wien. Ein illegal in Europa aufhältiger Inder wurde von Strafrichter Stefan Apostol zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Der Richter ordnete gleichzeitig die Untersuchungshaft an (da das Urteil nicht rechtskräftig wurde, und bewilligte die sofortige Festnahme des Verurteilten.
Dem Landesgericht für Strafsachen ist unmittelbar eine Haftanstalt angeschlossen, mit geeigneten Übergängen zwischen Gericht und „Häfen“.
Zwei Quoten-Polizistinnen dachten nicht mit. Sie legten dem Verurteilten keine Handschellen an, wie es sonst Standard ist, und führten den Gewalttäter hinaus auf die Straße, um ihn von außen in die Haftanstalt zu bringen.
Was denkt sich ein verurteilter Gewalttäter? „FrauenFlucht!“ Der Inder riss sich los und rannte davon. Nur weil ein zufällig vorbei kommender Passant mit ihm zusammenstieß (und von ihm niedergeschlagen wurde), konnten Beamte den Flüchtigen wieder einholen und (diesmal sicher) verwahren.
Das Verhalten der Polizistinnen würde bei anderen zu einem sofortigen Disziplinar- verfahren führen. Bei Quotenfrauen sieht man allerdings davon ab, das wäre der Quote nicht zuträglich.

Der Beigeschmack wird bitterer. Weil demselben Richter ein nicht gewalttätiger Häftling mit Hand- und Fußfesseln versehen vorgeführt worden war, und der Richter nichts daran gefunden hatte.

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