Chicago, Hauptstadt der Morde

July 8, 2018 by hotminnie

BERICHT

In Chicago regiert der marxistische Bürgermeister Rahm Emanuel, ein alter Freund der Clintons und Obamas. Chicago verbietet den Besitz von Schusswaffen. Sogar trotz oberstgerichtlichen Entscheidungen, die das Verbot als Verletzung der Verfassung feststellten.
Wie überall, wo Waffen verboten sind, wird auch Chicago von Morden und Gewalttaten heimgesucht – die Opfer können sich nicht wehren.
In den ersten sechs Monaten 2018 gab es in Chicago laut Polizei 252 Morde und insgesamt 1.100 Verbrechen mit Schusswaffen. Das sind mehr als in New York City (106) und Los Angeles (92) zusammen. Diese Verbrechen konzentrieren sich auch in Chicago auf hauptsächlich von Schwarzen bewohnte Viertel; dort kümmert man sich nicht um Gesetze der Weißen.
Die Stadt gibt Millionen aus, um die Polizei besser im Umgang mit Gewalt- verbrechen zu schulen und auszurüsten. Diese Gießkannen-Bemühungen bleiben meist erfolglos, weil bei jedem Polizeieinsatz gegen Schwarze Gewalttäter sofort der Antifa-Aufschrei des Rassismus kommt.
Bürgermeister Emanuel gestattete einen Aufmarsch linker Protestierer, angeführt von Reverent Michael Pfleger, einem katholischen Priester, der marxistische Befreiungstheologie propagiert, und dem ultralinken Aktivisten Jesse Jackson. Der Aufmarsch blockierte den vielbefahrenen Dan Ryan Highway.
Emanuel, der damit einer Weisung des Gouverneurs zuwiderhandelte, begründete seine Erlaubnis damit, dass die Protestierer doch gegen Gewalt seien. „And I think there’s a proper way to raise that awareness. I don’t think there should ever have been a doubt about that effort,“ meinte der Bürgermeister. Die Vorwürfe, seine Politik trage große Verantwortung an dieser Gewaltorgie, indem ihr die Kontrolle über Schwarzenviertel entglitten sei, überhörte Rahm Emanuel.

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