Der Schlepper-Betrug

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June 22, 2018 by hotminnie

BERICHT

Durch eine der üblichen provokativen Werbeaktionen der italienischen Modefirma Benetton flog ein veritabler Betrug einer europäischen Schlepperbande auf.
Die kriminelle Organisation SOS Mediterranee kritisierte – über den Terrorsender Al Jazeera und andere, ähnlich gepolte Medien – mit scharfen Worten ein Benetton-Werbebild, mit angeblich aus dem Mittelmeer „geretteten“ Menschen.

SOS Mediterranee distanzierte sich von den Aufnahmen, diese seien ohne Einverständnis entstanden; SOS Mediterranee würde nie einer kommerziellen Verwertung der Rettungsaktionen zustimmen.

Damit lief die Schlepperbande gleich einmal auf Grund. Das Bild – und viele ähnliche – waren vom eigenen Fotografen von SOS Mediterranee aufgenommen und an etliche Medien verkauft worden, um die angeblich humanitären Aktionen zu bewerben. Kommerziell? Ja, natürlich.

Der SOS Mediterranee-Haus- und Hoffotograf Kenny Karpov hatte von derselben Aktion, und von anderen, Aufnahmen aus allen möglichen Blickwinkeln geschossen, um genügend Material für Werbeaktionen hereinzubekommen.

Insgesamt wurde genau das bewiesen, was den Schlepperbanden schon länger vorgeworfen, aber aus politischen Gründen unterdrückt worden war:
Die angeblichen Flüchtlinge werden mit kleinen Booten zu den direkt vor der Küste Libyens wartenden Booten der Schlepperbanden gebracht, von diesen mit markanten Schwimmwesten versehen – deren Logo überall deutlich erkennbar ist – und dann erst auf die berühmten Schlauchboote gesetzt. Weiter draußen, aber oft auch noch innerhalb der libyschen Hoheitsgewässer, werden die angeblichen Flüchtlinge dann medienwirksam „gerettet“, wieder auf die Schlepperboote übernommen und von diesen auf die bereit liegenden Schiffe (wie die Aquarius) befördert.

Nur eine Woche vor dem angeblichen Rettungsaktion hatte Karpov eines dieser Schlauchboote aufgenommen, dessen Insassen schon mit den SOS Mediterranee-Schwimmwesten bestückt worden waren, um gleich darauf „gerettet zu werden. Das Bild war weniger als vier Kilometer vor der Küste geschossen worden.

Die angeblichen Flüchtlinge tragen die mit Logo versehenen Schwimmwesten dann werbewirksam auch bei der Anlandung in einem Hafen, obwohl sie sie an Bord eines Schiffes nicht mehr benötigen würden.
Die Schlepperbanden werden für diesen Menschenschmuggel gut bezahlt. Die Kosten für die Anschaffung der Aquarius und anderer Schlepperschiffe, und für ihren Betrieb, stammen aus den tiefen Schatullen des George Soros – für den die paar Millionen nur ein Klacks sind.
Die Behauptungen, die angeblichen Flüchtlinge seien aus Seenot gerettet worden, entpuppten sich schlichtweg als blatante Lüge.

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