Deutschland schützt Mörder

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June 11, 2018 by hotminnie

BERICHT

Der Mord an dem jüdischen Mädchen Susanne Feldmann schlägt immer höhere Wellen. Die Affäre bringt ans Tageslicht, wie leichtfertig Deutschland mit ausländischen Verbrechern umgeht.

1. Der Täter, Ali Bashar, war im Irak von kurdischer Polizei festgenommen worden. In einer wahrlichen Blitzaktion holten deutsche Polizisten Bashar ab und brachten ihn nach Deutschland. Grund: Im Irak hätte ihm die Todesstrafe gedroht, das will Deutschland bei Schutzsuchenden unbedingt vermeiden.
Hintergedanke: Egal ob und für wie lange Bashar verurteilt wird – wegen dieser Drohung kann man ihn dann nicht mehr abschieben. Er bleibt also auf Dauer in Europa und wird vom Steuerzahler (gut) versorgt. Damit erspart sich Bashar auch weitere Rechtsmittel gegen seine Abschiebung.

2. Entgegen ersten Meldungen war Ali Bashar nicht unter falschem Namen ausgereist. Seine Papiere lauteten auf seinen Namen. Weil bei reisewilligen Schutzsuchenden grundsätzlich nicht geprüft wird, unter welchen Namen sie umherreisen, fiel Bashar bei der Ausreise nicht auf – obwohl schon tagelang nach ihm gefahndet worden war.
Die Zweiklassen-Gesellschaft – Europäer müssen sich intensivste Kontrollen gefallen lassen, Nichteuropäer können tun und lassen, was sie wollen – ist damit schon verwirklicht.

3. Erst im Zuge des Einsatzes der kurdischen Polizei fiel auf, dass Ali Bashar offenbar ein falsches Alter angegeben hatte. So wie mindestens die Hälfte aller Schutzsuchenden aus Asien und Afrika.
Zur Tatzeit war Bashar mindestens schon 21 Jahre alt, ist offenbar aber noch einige Jahre älter. Nach den ausgedehnten Skandalen um das BAMF und der Affäre um den Mörder Hussein Khavari wird diese Praxis von der Politik nur mehr abgenickt.

4. Angela Merkel ließ sich ein auffallendes Geständnis abringen. Sie sei durch den Mord an Susanne Feldmann „berührt“ worden. Hatte eine Geisterhand sie an der Schulter gestreift? Fand sie nur, wie meist, kein passenderes Wort? Ist es ihr (am wahrscheinlichsten) wirklich so völlig egal, was ihre ausländischen Gäste in Deutschland treiben?

5. Jüdische Aktivisten protestierten wegen des Mordes an dem Mädchen gegen die Anhäufung von Gewalttaten durch – durchwegs – moslemische Täter.
Die Retourkutsche: Bei solchen Veranstaltungen werden immer und überall Gegendemos genehmigt. Werden immer und überall, und in fast allen Medien, die Protestierer als rechtsradikal und als Nazis bezeichnet. Wenn also Juden dagegen protestieren, dass Ausländer Gewalt gegen Juden verüben, sind Juden Nazis. Eine einfache Rechnung, von ganz links.

Ali Bashar wird, das bewies schon sein Schutz vor der Todesstrafe, in Deutschland kein faires Verfahren bekommen. Er wird vielleicht ein paar Jährchen absitzen, wenn überhaupt, und dann den Rest seines Lebens auf Staatskosten in Europa leben dürfen. Mädchen gibt es überall, und er weiß jetzt, sein Gastland schaut auf ihn.

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