Illegale ermorden Jüdin

June 7, 2018 by hotminnie

BERICHT

Eine Mutter sorgte sich um ihre Tochter, weil diese am 22. Mai nicht heimge- kommen war. Nach letzter WhatsApp-Nachricht sei die Tochter gerade mt ihrem Freund in Paris. Es erschreckt, wie wenig in Familien noch miteinander gesprochen wird. Oder sich um Kinder gesorgt wird – denn das Töchterchen war erst 14.

Wenig später kam die Gewissheit. Eine übel zugerichtete Leiche, halb verscharrt zwischen Büschen, wurde als jene der Susanne Maria Feldmann, 14, identifiziert. Die Täter hätten Susanne zunächst niedergeschlagen, dann die ganze Nacht hindurch brutalst vergewaltigt und gefoltert, schließlich erwürgt und sich der Überreste entledigt.

Die Verdächtigten wurden rasch ausgeforscht. Es handelte sich um den angeblich erst 20-jährigen Iraker Ali Bashar, sowie um einen 35-jährigen Türken oder Kurden.
Beide hatten in Deutschland kein Asyl erhalten, hielten sich demnach illegal in Europa auf, und wohnten in einer Unterkunft für Illegale in Wiesbaden-Erbenheim. Weshalb Illegale nicht sofort abgeschoben, sondern behalten und weitergefüttert werden, weiß nur Angela Merkel.
Bashar war schon polizeibekannt, durch mehrere Schlägereien, Vergewaltigungen von Frauen, darunter einer 11-jährigen, und einen Raubüberfall. Untersuchungshaft ist aber für zarte Schutzsuchende nicht vorgesehen. Der zweite Tatverdächtige wurde mittlerweile ebenfalls wieder auf freien Fuß gesetzt; man habe ihm die Beteiligung noch nicht nachgewiesen, verlautete seitens der Polizei. Er könnte sich doch vielleicht im Gefängnis radikalisieren .
Ali Bashar reiste unmittelbar nach dem Mord mit seiner gesamten Familie per Linienflug ab. Obwohl die Familie keine Pässe besaß, und obwohl die Flugtickets auf andere Namen ausgestellt waren. Die Ausrede der Behörden erschüttert: Angeblich sei gesetzlich verboten, Daten von Pässen und Tickets miteinander abzugleichen. Anscheinend auch dann, wenn gegen den Flugwilligen Strafverfahren laufen.
Keiner staunt dann noch darüber, dass angeblich Schutzsuchende so einfach innerhalb Europas und nach außen reisen können. Wahrscheinlich reichte auch da ein einfaches „Ich Ali ich arm Fluchtling“.

Nachtrag:

Kurdische Polizei verhaftete den international gesuchten Ali Bashar in seinem Heimatort (von dem er als angeblich Verfolgter geflohen war). Deutschland steht damit vor einem weiteren Dilemma.
Zwischen Deutschland und Irak (zu dem die Kurdenregion offizell noch gehört) gibt es kein Auslieferungsabkommen. Deutsche Behörden wollen jedoch keinen Strafantrag gegen Bashir im Irak stellen, weil dort die Todesstrafe warte. Der Aufschrei der geplagten deutschen Bevölkerung – Na und? – wird politisch überhört.
Also will man Bashir trotzdem vor ein deutsches Gericht stellen. Dort nämlich würde er, als angeblich Minderjähriger, maximal drei Jahre bekommen (den Großteil wahrscheinlich auf Bewährung). Oder, weil das Opfer ja nur eine Jüdin war, vielleicht noch weniger. Und das mit der Gewissheit, dann in Deutschland bleiben zu dürfen.
Angela freut sich jedenfalls über eine wichtige Fachkraft.

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