Kein Platz für Beleidigungen

June 5, 2018 by hotminnie

BERICHT

Die sportliche Szene in den USA, speziell der NFL, geriet in heftige Turbulenzen, nachdem der Spieler Colin Kaepernick und später andere der US-Hymne die Ehrerbietung verweigerten.
Angeblich seien diese Aktionen inszeniert worden, um gegen die Tötung schwarzer Krimineller durch Polizisten zu protestieren. Das war nie glaubwürdig, weil ein guter Teil dieser Polizisten ebenfalls Schwarze waren, und weil umgekehrt die Zahl ermordeter Polizisten bedrohlich ansteigt.
Nach landesweiten Aufregungen zog die NFL Konsequenzen und setzte Strafmaßnahmen gegen Spieler durch, die nationale Symbole herabwürdigten.
In Europa schläft man derweilen, auch was Beleidigungen im Sport betrifft.
Neuerdings erheben einige Fußballspieler auf dem grünen Rasen ihr Hinterteil, um dadurch die anderen Spieler – und auch die Zuschauer – in einer nicht überbietbaren Deutschlichkeit zu beleidigen und zu verhöhnen.

Unter diesen unsportlichen Aktivisten stechen einige hervor, die meinen, wegen sportlicher Leistungen Narrenfreiheit erhalten zu haben. Das sind etwa Mohammed Salah, Sadio Mané, Munas Dabbur und andere. Alle ganz zufällig radikale Moslems, die für Ungläubige nur Verachtung übrig haben.
Europa wird lernen müssen, mit diesem Fehlverhalten umzugehen. Eine jeweils dreimonatige Sperre für jedes Recken des Hinterteils wäre ebenso angemessen, wie eine saftige Geldstrafe. Sportverbände müssten nur endlich aus ihren Ecken kriechen und dürfen nicht länger wegsehen.

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