Gut integrierter Asylbetrug

June 2, 2018 by hotminnie

BERICHT

Asylbetrug wird nicht immer leicht gemacht. Wo er nicht funktioniert, empören sich sofort Gutmenschen, die die europäische Kulturlandschaft integrativ bereichert haben wollen. Medien spielen dann sofort mit, werben gegen gute Bezahlung für Illegale.

In Salzburg fand ein weiterer Fall den Weg in die Presse. Ali Wajid stammt aus Pakistan (sagt er) und war aus der Türkei nach Österreich geschleppt worden. Angeblich sei Wajid gut integriert, spreche Deutsch und absolviert gerade eine Lehre als Kellner.
Der finstere Haken an der Sache: am 2. Mai erhielt Wajid seine endgültige Asyl-Ablehnung, mit der Aufforderung, binnen zwei Wochen auszureisen. Dem kam der Ausländer natürlich nicht nach, auf den Einfluss von Schleppervereinen bauend. Gut integriert? Das bedingt die Einhaltung von Gesetzen. Die will Ali Wajid aber nicht einhalten. Also keine Spur von Integration.
Die Polizei griff ihn auf, weil er zur Abschiebung ausgeschrieben war. Auf politische Weisung wurde er, mit Meldepflicht, dennoch wieder freigelassen – um ihm ein problemloses Untertauchen zu ermöglichen.
Politiker tönten, man solle Asylwerbern den Abschluss einer Lehre ermöglichen. Weshalb, sagten sie nicht dazu. Denn warum sollte jemand eine Lehre abschließen dürfen, der sich gar nicht in Europa aufhalten darf? Was machte er davor in Pakistan?
Die Pointe zum Ende: Ali Wajid behauptete, ihn würde in Pakistan eine Strafe wegen illegaler Ausreise erwarten. Wäre es so, dann wäre er nur ein gewöhnlicher Rechtsbrecher, aber kein politisch Verfolgter. Natürlich machten sich die Medien nicht die Mühe, nachzubohren. Wajid wird, allerdings unter einem anderen Namen, in Pakistan vorgeworfen, Mitglied einer terroristischen Gruppe zu sein. Das würde ihn natürlich von der Stellung eines Flüchtlings voll ausschließen.
Integration? Nicht einmal daheim.

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