Ein Kind ist tot

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May 17, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

In Wien wurde vor wenigen Tagen ein kleines Mädchen ermordet. Einfach so, direkt in der Nachbarschaft. Das Kind wurde in einem Abfallcontainer entsorgt. Wien reagierte wie üblich. Einerseits mit hochgeputschter Aufregung, weil es sich um ein Ausländerkind handelte. Andererseits mit dem gedanken- und gefühllosen Abstellen von Kerzchen, Blümchen und Stofftierchen.
Einige Auffälligkeiten blieben übrig (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

1. Ein kleinformatiges Parteiblatt verstieg sich zu der intelligenten Ansage: „Der Sitzplatz von Hadishat in der ersten Klasse einer Wiener Volksschule blieb gestern leer.“ Wahrscheinlich hatte die Redaktion erwartet, das tote Kind würde den Weg in die Schule finden.
2. Dem Kind wurde der Hals durchgeschnitten. Ob zur Gänze oder nur teilweise, verschwieg die Polizei bisher. Das Opfer wurde ausgeblutet. Blutopfer dieser Art sind nur aus einer „Religion“ bekannt. Darüber gingen die Medien schweigend hinweg.
3. Die Familie des Opfers – es soll sich um eine „Großfamilie“ handeln, das sind mindestens an die fünfzig Personen – stammt aus Tschetschenien. Nicht erst seit Shamil Basayev dort ein islamisches Kalifat ausrief, zählten die Stammeskrieger aus dem Kaukasus zu den gefürchtesten und erbarmungslosesten Kämpfern. Islamische Terroristen aus dem Kaukasus-Kalifat sind zwischen Bosnien und Afghanistan überall dort anzutreffen, wo der islamische Terror Blut fordert.
4. Die Eltern des ermordeten Kindes, und weitere nahe Verwandte, werden daheim wegen Terrors gesucht. Für Terroristen gilt die Flüchtlingskonvention nicht. Weshalb hält sich diese Familie dann in Österreich auf? Haben sie, trotz Terror- verdachts, Asyl bekommen? Aus welchen Gründen? Bekam auch der Vater des Opfers Asyl, der zur Zeit in Italien im Gefängnis sitzt?

5. Die Mutter des Opfers sah man in der Öffentlichkeit nur tief vermummt. Die Vermummung zeigt, sie ist nicht integrationsfähig.

Plötzlich, wohl um in den Medien besser dazustehen, kommt sie nur mit einem Kopftüchlein und bloßem Hals. Lassen sich die Leute wirklich von einer mit allen Wassern gewaschenen radikalen Islamistin täuschen?
6. Die Familie des Opfers wohnt in einer Wiener Gemeindebau-Wohnung und lebt samt Miete von öffentlichen Geldern. Der Rest der Großfamilie wahrscheinlich auch. Wie wird das gerechtfertigt? – Wenn gleichzeitig eine große Zahl Einheimischer Substandard wohnt und mit minimalen Mitteln auskommen muss?
7. Die Mutter wollte nach dem Mord ausziehen. Nach nur einem Tag stand dafür eine andere Gemeindewohnung zur Verfügung. Einheimische müssen bei der Gemeindefirma Wiener Wohnen sonst jahrelang auf eine Wohnung warten. Warum werden Ausländer – auch hier – bevorzugt? Wenn die Mutter Angst vor Drohungen hat, steht ihr jederzeit die Rückkehr nach Russland offen.
8. Die Mutter, als Privatbeteiligte, wird plötzlich durch den Rechtsanwalt Nikolaus Rast vertreten. Warum sie einen Anwalt braucht, ist unklar, sie war sicherlich kaum am Mord ihrer Tochter beteiligt. Rast stellt sich gern als Promi-Anwalt dar und verlangt geschmalzene Honorare. Das könnte die Mutter nicht aufbringen. Wer zahlt dann für diese Kosten – auch die (dick überschuldete) Gemeinde Wien?
9. Das ermordete Kind sei jetzt am – von der Muslimbruderschaft geleiteten – islamischen Friedhof „aufgebahrt“ worden. So zumindest berichten die Medien. Eine islamische Aufbahrung war noch nicht bekannt, die ist neu. Wie man eine Tote aufbahrt, deren Kopf (ganz oder fast) abgetrennt worden ist, wissen wahrscheinlich auch nur die Muslimbrüder.
10. Die Familie des Mörders (in den Medien vornehm Robert genannt) stammt ebenfalls aus Tschetschenien. Warum ist (auch) diese Familie in Österreich? Auch diese Familie besteht aus radikalen Moslems; das zeigte sich nicht zuletzt an der Tötungsart des Kindes. Angeblich wurden der Mörder und seine Eltern schon eingebürgert. Es bleibt abzuwarten, ob diese Einbürgerungen nun rückgängig gemacht werden.
11. Ob die Familie des Mörders an der Beseitigung der Tatspuren beteiligt war, wird sich kaum ermitteln lassen. Die eng verflochtenen Stammesstrukturen der Kaukasus-Region sind für Europäer schwer durchschaubar.
12. Bei den Stämmen im Kaukasus ist die Blutrache üblich. War der fast rituelle Mord an dem Mädchen (Hals durchschneiden und ausbluten lassen) vielleicht Teil einer solchen Blutrache? Wird die „Großfamilie“ des Opfers – die ja nur Teil eines Clans in Tschetschenien ist – nun hier oder dort Blutrache an der Familie des Täters üben? Und schon wird Europa wieder Schauplatz ausländischer Stammeskämpfe sein, wie schon so oft.
13. Beim Mörder, der die Tat emotionslos gestanden hat, wird sofort versucht, Entschuld(ig)ungsgründe zu erfinden. Der arme Robert sei missbraucht worden; er leide an einer psychischen Störung, und was sonst noch möglich ist. Vielleicht wird gar noch aufgebracht, das Kind habe seinen Hals freiwillig dargeboten.
14. Am Ende des Tages wird wieder die Frage vor der Tür stehen: Wie viel ist das Leben eines Kindes wert? In Österreich wenig bis gar nichts; Freisprüche und extrem niedrige Strafen sind keine Besonderheit. Hadishat tot? Der arme Mörder! Ein paar Jahre auf Therapie gefällig?

Das viel wichtigere Rätsel – was suchen tschetschenische Extremisten, die nirgends integrierbar sind, in Europa? – wird weiter unbeachtet bleiben.

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