Basta für Illegale

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May 2, 2018 by hotminnie

BERICHT

Wenn Parteien gerade nichts anderes einfällt, lassen sie ihre Medien für Schein- flüchtlinge werben. Irgendwie müssen ja die Milliarden beschönigt werden, die die Steuerzahler für diese Scheinflüchtlinge aufzubringen haben.
Da war sie wieder, diese zu Tränen rührende Geschichte. Hadi, 28, sei angeblich vor dem Krieg aus dem Iran geflüchtet. Vor welchem Krieg sagt er nicht. Beim letzten Krieg, den der Iran geführt hatte (gegen Irak), war er nämlich noch nicht einmal geboren.
Auf seiner Flucht sei Hadi zufällig in Wien gelandet. Warum nicht in einem der vielen dazwischen liegenden Länder, bedarf keiner Erklärung. Erst ab Österreich gibt es üppige Sozialzahlungen für Asylbetrüger.
Betreut wird Hadi – seit 2015 bis jetzt – vom Samariterbund, einer sozialistischen Parteiorganisation. Zusammen mit 600 anderen Scheinflüchtlingen wohnt Hadi in einem Haus in Wien-Erdberg. Asylverfahren? Keines. Weil Hadi erstens nicht nachweisen kann, woher er wirklich kam, zweitens auch keinen Asylgrund haben kann.
Die Bewohner des Hauses Erdberg würden mehrheitlich aus Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia und dem Iran stammen, erzählt Hadi stolz. Dort sei er wirklich toll aufgenommen worden (und kassiert fleißig).
Der Samariterbund, der für die Unterbringung der Ausländer mehr als eine halbe Million pro Monat einnimmt, bittet treuherzig um Spenden. Die Bewohner des Heimes müssten zu Deutschkursen, Ärzten, etc. fahren und würden dafür Fahrscheine für die öffentlichen Verkehrsmittel benötigen. Mit einer Spende von Einzelfahrscheinen könne man diesen ur-armen Ausländern helfen, ihre Termine wahrzunehmen. Dass ausländische Scheinflüchtlinge in Wien gratis fahren, verschweigt der Samariterbund verschämt.
Außerdem seien die Flüchtlinge auch dankbar für Spenden von Hygieneartikeln, wie z.B.:
neue Zahnbürsten, Zahnbasta, Seifen, Duschgel, Einwegrasierer, Rasierschaum, etc. Um die rund 900 Euro pro Monat, die die Asylbetrüger erhalten, kann man sich die paar Kosmetikartikel denn auch wirklich nicht leisten. Hoffentlich finden sich viele Genossinnen, die Hadi und den anderen armen Illegalen möglichst viel Basta spenden. Auf dass sie sich besser in die Gesellschaft der Ungläubigen einfühlen mögen.

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