Waffen für Polizisten ?

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May 1, 2018 by hotminnie

BERICHT

In Deutschland wird heftig darüber diskutiert, ob Polizisten bewaffnet sein sollen. Auslöser war ein Vorfall, der die Bundesrepublik bis in die Grundfesten erschütterte.
Ein Polizeitrupp hatte aus einer Massenunterkunft in Ellwangen einen Ausländer abholen wollen, um ihn abzuschieben. Die Polizisten waren von einer Bande von rund 200 afro-afrikanischen Schutzsuchenden (Übersetzung: Schwerstkriminellen Ausländern, die sich illegal in Deutschland aufhalten, und weder nach inter- nationalem noch nach deutschem Recht Flüchtlinge sind) angegriffen worden und hatten sich zurückziehen müssen, um ihr Leben zu retten. Verstärkung sei nicht angefordert worden, deren Eintreffen hätte Stunden gedauert.
Die Details schlugen ein neues Kapitel in der deutschen Willkommenskultur auf.

1. Vier, ganze vier Polizeibeamte wurden ohne die geringsten Sicherheits- maßnahmen in ein Lager geschickt, in dem sich mehr als 500 hoch gewalttätige, durchwegs moslemische Illegale aus Afrika aufhalten – vor denen die ganze Stadt in Angst lebt.
Das Lager liegt an der Friedhofstraße; eine passende Bezeichnung: Die Beamten kamen nur mit viel Glück lebend heraus; zwei verletzte Polizisten und mehrere schwer beschädigte Streifenwagen waren das Resultat.

2. Herausgeholt werden sollte ein angeblich aus Togo stammender Krimineller, um diesen nach Italien rückzuschieben. Bereits im Vorfeld war Widerstand gegen diese Aktion organisiert worden, mit Hilfe sogenannter NGOs. Der Angriff auf die Polizei, mit Stangen, Steinen, Flaschen und Messern, erfolgte nicht spontan, sondern geplant.

3. Die Polizei in Baden-Württemberg ist mit Pistolen P2000V2 von Heckler&Koch ausgerüstet, allerdings nicht in deren Handhabung geschult. Solche Bilder, in dem eine Beamtin Augen zusammenkneift und erkennbar ängstlich versucht, mit der Pistole zu zielen, sind nicht ungewöhnlich. Schneller Deutschuss wird anscheinend nicht gelehrt.
Völlig unverständlich ist auch, weshalb Polizisten – angesichts erheblich zugenommener Gewaltbereitschaft – nicht mit „Riot Guns“ (Schrotflinten) und ähnlichen wirkungsvolleren Materialien ausgerüstet sind. Die Polizei soll das staatliche Gewaltmonopol sichern und nicht Uniformen zur Schau stellen.

4. Wenige hundert Meter von dem Lager entfernt liegt eine stillgelegte Kaserne der Bundeswehr. Anscheinend war es nicht möglich (oder wurde nicht daran gedacht?), dort vorbeugend eine Alarmabteilung der Polizei oder des Bundes- grenzschutzes, oder auch der Bundeswehr, zu stationieren.
Die verantwortliche Behörde setzte die Polizisten durch den Verzicht auf Absicherung rücksichtslos hoher Lebensgefahr aus, denn mit Gegenwehr war zu rechnen, war doch schon im Vorfeld bekannt, dass die afrikanischen Illegalen mit Hilfe von NGOs Waffen beschafft und eingelagert hatten.

5. Der Einsatzleiter der Polizei sagte im Nachhinein, “Es war unser Ziel, dass wir entschlossen, professionell, aber sehr filigran auf diese Personen zugehen“. Filigran auf gewaltbereite Kriminelle zugehen? Vielleicht auch noch in der Badehose, um niemanden zu erschrecken?

6. Einige Millionen illegaler Ausländer in Deutschland – darunter auch mehr als 600.000 Scheinflüchtlinge, deren Asylantrag schon rechtskräftig abgewiesen wurde – wissen jetzt: Bedrohliches Auftreten und ein paar Schläge gegen hilflose Polizisten, die sich nicht wehren dürfen, genügen, um jede Spur eines Rechts- staates zu beseitigen.

Als Überdrüber: Kriminelle kommen deshalb aus Togo nach Deutschland, weil Togo als nicht sicherer Staat eingestuft wird. Das Auswärtige Amt sieht in Togo Defizite bei Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit… Mit dieser Begründung ist auch die Bundesrepublik Deutschland kein sicherer Staat, weil jeder, der auch nur im geringsten von der politisch korrekten Linie der extremen Linken abweicht, mit Mord und Gewalt bedroht wird – und Pressefreiheit in Deutschland sowieso bestenfalls marginal besteht. Nur: Wohin sollen Deutsche flüchten?
Es ist längst überfällig, die deutsche Asylpolitik vom Kopf auf die Füße zu stellen. Die Probleme sind hausgemacht, weil man erstens jeden ins Land reinlässt, der nur “Asyl” sagt, und mag die Begründung noch so fadenscheinig sein – ihn zweitens nicht abschiebt, weil fast alle Ankommenden keine Ausweise besitzen, und drittens die Bundesregierung im Herbst 2015 aufgehört hat, europäisches Recht anzuwenden und Flüchtlinge aus sicheren EU-Staaten gleich an der Grenze abzuweisen.

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