Toy Boys…

April 16, 2018 by hotminnie

BERICHT

Seit 2015 kamen rund 3 Millionen Illegale nach Europa, vorwiegend aus Asien und Afrika. Mindestens drei Viertel von ihnen Männer. Die Willkommens-Hysterie erfasste viele alleinstehende Frauen, die sich so einen Illegalen ins Haus holten. Nicht nur um einen frischen Bettwärmer zu bekommen, sondern auch, weil für diese Scheinflüchtlinge oft auch noch Unterbringungskosten gezahlt werden. Zwei heiße Vorteile auf einen Schlag.

Ob es mit der fremdartigen Mentalität dieser – durchwegs moslemischen – Toy Boys Schwierigkeiten gibt, erfährt man meist erst dann, wenn etwas passiert ist. Wenn zum Beispiel eine solche Gastgeberin ihr Willkommens-Bärchen mit einem Messer beantwortet sieht.
Im Bundesland Niederösterreich spielte sich ein Toy Boy-Fall ab, der jetzt vor Gericht landete. Eine gnadenlos gedankenlose Frau, alleinstehend und mit kleinen Kindern, hatte sich gleich zwei Toy Boys geangelt; angeblich aus Afghanistan stammend.
Diese Frau ließ ihre illegalen Spielbuben allein auf die Kinder aufpassen, sie vom Kindergarten abholen. Es störte sie auch nicht, dass die jungen Moslems die vierjährige Tochter badeten und wuschen.
Einen Fremden aus einem anderen Kultuskreis ins eigene Bett zu holen, ist eine Sache. Einem Fremden aus einem anderen Kultuskreis so einfach die eigene kleine Tochter als Spielzeug anzuvertrauen, eine andere.
Sexueller Missbrauch soll vorgefallen sein, der Toy Boy soll sich vor dem Kind befriedigt haben. Zwanzig Monate, davon sechs unbedingt, waren die übliche milde Gabe des Gerichts. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
So wie auch in vergleichbaren Fällen fehlte die Ergänzung.
Wurde auch die Mutter angeklagt? Nein? Weshalb nicht? Wurde sie psychiatriert – denn eine normale Mutter handelt so nicht – auch nein?
Ohne harte Strafen für diese Pseudo-Mütter, denen ein Bettwärmer über die Sicherheit der eigenen Kinder geht, wird man dieser Willkommens-Manie nicht Herr werden.

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