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April 13, 2018 by hotminnie

BERICHT

Am Hamburger Jungfernstieg hatte ein Afro-Afrikanischer Scheinflüchtling, aus Niger, seine Exfrau und deren einjähriges Kleinkind abgestochen. Die erste Entschuldigung dafür lief sofort durch die Medien: Es sei eine Beziehungstat gewesen. Bei Mord muss man heute schon unterscheiden, ob Mörder und Opfer irgendwann eine Beziehung hatten – es gibt genügend Richter, die dann besondere Milde walten lassen. Der neue Freund der Mutter war beim Anblick des Messers sofort mutig geflohen.
Wenig später ging ein angeblich afghanischer Scheinflüchtling vor einer Bäckerei in Fulda auf mehrere Menschen los und verletzte sie schwer. Der Attentäter wohnte auf Staatskosten in einer nahen Flüchtlingsunterkunft und wollte sich nicht die Mühe eines längeren Weges machen. Die Polizei konnte den Terroristen neutralisieren.
In Wuppertal riss ein indischer Scheinflüchtling ein Kind an sich und sprang damit vor einen Zug. Glücklicherweise überlebte das Kind. Der Täter hielt sich seit 7 Jahren illegal in Deutschland auf, seine Abschiebung war immer wieder ausgesetzt worden.
In Hamburg wurde gerade erst ein Mann von einem Scheinflüchtling nieder- gestochen. Das Opfer soll außer Lebensgefahr sein.
Das ist der Alltag in Deutschland.
Die weichherzige Willkommens-Masse reagiert darauf verständnislos. Blümchen und Kerzchen werden aufgestellt, Stofftiere abgelegt. Dann wird wieder abgeschaltet.

Gibt es nur den geringsten Ansatz, ein Täter sei kein Moslem, dann wird er sofort einer „rechtsextremen“ Szene zugeordnet. So wie Jens Rüther, der den Terror- anschlag in Münster verübt hat. Wäre Rüther nicht von der Polizei eliminiert worden, hätte er sicherlich eine harte Gefängnisstrafe ausgefasst.

Bei ausländischen Tätern ist die Justiz dagegen gnädig. Sie müssen nur sehr selten länger hinter Gitter. Der angeblich noch minderjährige Scheinflüchtling Görkem etwa hatte gerade kein Messer zur Hand gehabt, einfach einen Ziegelstein genommen und damit einer zufällig vorbei kommenden Joggerin fast den Kopf zertrümmert. Das Opfer überlebte schwerverletzt. Görkem erhielt jetzt vom Berliner Jugendgericht – eine Bewährungsstrafe. Wegen positiver Sozialprognose, als verhätschelter Asylbetrüger.

Eine Besserung ist nicht in Sicht. Auch weil, nach diversen schäbigen Tricks, wieder die gleiche Koalition regiert.
Nach Schätzungen des Bundesnachrichtendienstes gelangen monatlich 15.000 Illegale nach Deutschland, der Großteil über Österreich, und ohne Papiere. Über 600.000 abgewiesene Asylbetrüger halten sich in Deutschland auf, weil fast niemand abgeschoben wird. Jeder von diesen Illegalen ist eine potentielle Sprengbombe.
Die Berliner Polizei stellte dazu trocken fest: “Jeden Tag gibt es 16 verletzte Polizisten in Berlin!” Jeden Tag.

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