Das Ziel der Partei

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April 12, 2018 by hotminnie

BERICHT

Wien, die Hauptstadt Österreichs, liegt schon lange nicht mehr am Balkan. Sondern im Niemandsland zwischen der Türkei und Syrien. Regiert, besser beherrscht, wird Wien noch immer von der Sozialistischen Partei (SPÖ).
Die Partei bemüht sich verzweifelt um Wähler. Weil die alten Wählerschichten, die Arbeiter, schon lange nicht mehr zufrieden mit den Sozialisten sind. Denn statt Marxismus herrscht in Wien Korruption.
Die Inneren Bezirke gehen der Reihe nach an die Kommunisten verloren, deren Anhänger sich dort mehr und mehr ansiedeln. In den großen Außenbezirken gewinnt die andere Arbeiterpartei, die FPÖ, immer stärkeren Einfluss.
Was bleibt der SPÖ? Durch üppige Zahlungen, Bestechungen und rasche Einbürgerungen das Potential der Ausländer anzuzapfen. Früher waren es Gastarbeiter, die freiwillig kamen und werktätig sein wollten. Die reichen nicht mehr. Also wird die Menge der Scheinflüchtlinge abgeschöpft. Sie sind willkommen, sie bringen Stimmen, alles andere ist egal.
Ausländer bringen es in der SPÖ rasch zu Ehren. Resul Ekrem Gönültas, von der extremistischen türkischen Milli Görüs, wurde für den Nationalrat aufgestellt, auch andere Milli Görüs-Akteure sind in der SPÖ aktiv. Damit allein kommt man nicht weiter, viele Moslems wollen keine islamischen Extremisten.
Die palästinensische Fatah-Aktivistin Muna Duzdar schaffte es, unter einem sozialistischen Bundeskanzler, sogar zu Ministerehren. Muslimbruder Omar al-Rawi sitzt für die SPÖ im Gemeinderat, Muslimbruder Tarafa Baghajati wirbt fleißig für die Partei. Auch das war noch nicht ausreichend.

Jetzt wurde Mireille Ntwa Ngosso, aus einer kongolesischen Scheinflüchtlings- familie, als Bezirksrätin im Wiener Stadtzentrum bestellt. Angesichts des Total-Skandals mit dem Krankenhaus Nord auch noch mit einer sehr unwahr klingenden Parole.
Rassistische Vorwürfe, die es massenhaft gab, sind unnötig. Weil es egal ist, ob Ngosso schwarz, weiß, gelb oder grün ist. Das Armutszeugnis für die in Wien herrschende Stadtpartei, statt Österreichern auf ausländische Mandatare zurückgreifen zu müssen, ist noch viel beschämender.

Doch die SPÖ ist schon so weit von Wien entfernt, dass es sie nicht zu stören scheint, eine Afro-Afrikanerin im ältesten Bezirk Wiens walten zu lassen.
Denkende Menschen – darunter auch SPÖ-Mitglieder – fragen sich bestürzt: Ist es wirklich nötig, in Wien so viele ausländische Funktionäre einzusetzen? Ist die Partei wirklich so arm an einheimischen Österreichern?
Die Menschen, die in Wien kaum mehr ein deutsches Wort hören, die allerorten vermummten Frauen, Demonstrationen und Koran-Verteilungen begegnen müssen, deren Straßen durch eine griechische Kommunistin immer mehr unpassierbar gestaltet werden, diese Menschen werden sich dreimal überlegen, noch weiter die Sozialisten zu wählen.

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