Die Nakba-Lüge

March 30, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

Seit vielen Jahren geistert arabische Propaganda durch internationale Medien. 1948 hätten Israelis hunderttausende Araber aus Israel vertrieben. Das wäre eine Katastrophe gewesen, auf Arabisch eben Nakba.
Aus dieser Lüge leiten Araber – die sich fälschlich als Palästinenser bezeichnen – die Forderung ab, in ihr “Palästina” zurückkehren zu wollen. Der gesamte historische Hintergrund wird dabei auf den Kopf gestellt.

Nakba? So bezeichneten Araber schon 1920 die Errichtung des Britischen Mandats Palästina; davor politisch ein Teil Syriens. Das Mandat war ursprünglich vorgesehen zur Errichtung eines jüdischen Staates; von einer Vertreibung der arabischen Bevölkerung war nie die Rede gewesen.
Damals kam die inoffizielle Bezeichnung “Palästinenser” für die gesamte in diesem Mandatsgebiet lebende Bevölkerung auf, egal ob Juden oder Araber.
1947 hatte die UNO schließlich das Mandatsgebiet aufgeteilt, 80 Prozent davon den Arabern zugeschlagen, und nur 20 Prozent, darunter die unfruchtbare Negev-Wüste, für Israel vorgesehen. Jerusalem sollte eine Freie Stadt werden. Diese Aufteilung wurde von den Arabern heftig abgelehnt, sie wollten das gesamte Palästina für sich und die Juden entfernen.

Nakba? Was heute als Nakba verkauft wird, ist die Erfindung, Israel habe 1948 die arabische Bevölkerung vertrieben. Unhinterfragt und uninformiert wird diese Propaganda seither von internationalen Medien übernommen.
Als Auslöser dieser Nakba wird der heftige Kampf um das arabische Fort Deir Yassin, am 9. April 1948, behauptet. Nicht weniger falsch, denn schon bis Februar 1948 hatten mehr als 200.000 Araber Israel verlassen – so viele, dass die Nachbarstaaten teilweise ein Einreiseverbot verhängten. Am 8. März 1948 hatte das Führungskomitee der Arabischen Liga alle Araber zum Verlassen Israels aufgefordert; würden sie bleiben, könne man bei der beabsichtigten Vernichtung Israels durch die arabischen Heere ihre Sicherheit nicht garantieren.
Die kolportierten Zahlen sind kaum überprüfbar. Anhand der Bevölkerungs- statistiken der Mandatsverwaltung kann davon ausgegangen werden, dass insgesamt etwa 600.000 Araber Palästina verließen; obwohl die Arabische Liga ihnen auch im Falle einer Eroberung Israels keine Rückkehr in Aussicht gestellt hatte.
1948 griff Jordanien, dem das arabische Gebiet bis zum Jordan zugeschlagen worden war, Israel an und eroberte das “Westjordanland”. Die Bevölkerung mehrerer jüdischer Siedlungen wurde ermordet. Jordanische und irakische Truppen eroberten auch Teile Jerusalems, darunter die Altstadt, in denen es zu blutigen Massakern an der jüdischen Bevölkerung kam. Juden wurde der Zutritt in das gesamte eroberte Gebiet verboten.
Darüber schweigen internationale Medien bis heute.

Flüchtlinge? So werden diese selbst ausgereisten Araber genannt, die seither, um ihre erfundene Flüchtlingsrolle zu manifestieren, in zahlreichen, Flüchtlingslager genannten Städten leben. Kein einziger dieser Menschen hatte jemals in Israel gewohnt. Doch mit dem Flüchtlingsstatus lebt es sich blendend.
Die UNO hatte für diese angeblichen Flüchtlinge im Dezember 1949 eine eigene Agentur gegründet, die UNRWA. Diese wurde schon lange von arabischen Terrorgruppen unterwandert und versorgt diese Gruppen jährlich mit hunderten Millionen Dollar. Nirgendwo anders gibt es eine Bevölkerungsgruppe, der die UNO eine eigene Versorgungsagentur schenkte.
1967 hatten arabische Staaten, darunter Jordanien, neuerlich Israel angegriffen. Diese Angriffe waren abgewehrt worden; dabei eroberte Israel das ursprünglich für den Staat Israel vorgesehene Westjordanland zurück, dazu auch Jerusalem. Internationale Medien verschweigen bis heute, dass diese Gebiete zwischen 1948 und 1967 von Jordanien völkerrechtswidrig besetzt waren.
Überraschenderweise vertrieb Israel auch 1967 die großteils neu angesiedelte arabische Bevölkerung nicht; eine bis heute umstrittene politische Entscheidung. Auch die angeblichen Flüchtlingslager im Westjordanland – arabische Flüchtlingslager im arabisch beanspruchten Gebiet – und im Gaza-Streifen wurden nicht aufgelöst; ebenfalls eine eklatante politische Fehlentscheidung.
2005 zog sich Israel aus dem Gaza-Streifen zurück und überließ diesen Ägypten. Die Machtübernahme durch die terroristische Hamas, eine Fraktion der Muslimbruderschaft, hätte durch Räumung des Gaza-Streifen leicht verhindert werden können. Seither ist die Hamas jedoch ein Dorn im Fleisch des gesamten Nahen Ostens, besonders weil sie auch den Tempelberg in Jerusalem unter ihre Kontrolle brachte und dort große Waffenlager angelegt hat.

Die Hamas fordert seither die Vernichtung Israels. Nicht mehr und nicht weniger, als Palästina judenfrei zu machen. Davon rückte die Hamas nie ab, damit sind auch alle Friedensgespräche schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt.
Die letzte Aktion der Hamas – durch ein Massenaufgebot an Aktivisten Israel angreifen zu wollen, gleichzeitig die Weltöffentlichkeit gegen den verhassten Judenstaat aufzubringen – war bezeichnend für diese Haltung.
Unter dem Schutz von an die 20.000 Protestierenden versuchten Hamas-Terroristen, den Grenzzaun zu Israel zu zerstören. Israelische Soldaten wurden beschossen und mit Steinen, Brandsätzen und Sprengbomben angegriffen.

Israel hatte sich auf diese angekündigten Aktionen vorbereitet. Mit Drohnen und Granatwerfern wurde Tränengas in die fanatisierte Menge geworfen. Einzelne Terroristen wurden mit gezielten Schüssen eliminiert. Unter den 16 getöteten Terroristen befanden sich mindestens fünf Mitglieder der Izz ad-Din al-Qassam Brigaden, des Terror-Arms der Hamas. Das räumte sogar die Hamas ein.

Angeblich seien 1400 Personen verletzt worden. Diese, vom Terror-Sender Al-Jazeera verbreiteten Zahlen entsprechen der üblichen Fiktion. In der internationalen Presse wurden Bilder wie das obige gezeigt, in denen angebliche Verwundete, ohne erkennbare Verletzungen, aus dem „Kampfgebiet“ getragen wurden – um dann später wieder in der Menge aufzutauchen. Diese Praxis gestellter Bilder ist aus dem aus Syrien verbreiteten Bildmaterial nur allzu gut bekannt.
Mittlerweile scheint sich der Druck der Hamas etwas überdehnt zu haben. Einige Medien, darunter CNN, berichten schon, dass sich die Zahl der Protestierenden merkbar verringert habe. Die Hamas scheint Schwierigkeiten zu haben, die Zahl der angeblich Rückkehrwilligen wenigstens im vierstelligen Bereich zu halten.
Der Marxist Antonio Guterres, der mit Abstand schwächste UNO-Generalsekretär der letzten Jahrzehnte, rief zu einer unabhängigen Untersuchung der Vorfälle am Gaza-Streifen auf. Guterres scheint zu weit von der Realität entfernt. Er bräuchte nur eine interne Untersuchung über die Tätigkeit der UNRWA und die UNO-Finanzierung von Terrorgruppen anzuordnen. Damit ist Guterres aber überfordert.
Die Nakba-Lüge wird weiterleben, solange Menschen gedankenlos an alles glauben, was ihnen von Medien aufgetischt wird.

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