Terrorismus: Angst vor der Wahrheit

March 24, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

Weltweit kommt es täglich zu Terroranschlägen. Über einen großen Teil davon wird nicht berichtet, oder nur beschönigend. Medien und Politik scheinen Angst davor zu haben, Dinge beim Namen zu nennen:
Die Terroristen, die Attentäter, die Mörder – sind, mit wenigen Ausnahmen, Moslems.
Sie berufen sich bei ihren Taten auf das, angeblich von einem Allah stammende und Koran genannte Handbuch. Dort wird in aller Deutlichkeit dazu aufgerufen, Ungläubige zu beseitigen. Ungläubige – das sind alle Nicht-Moslems. Das sind auch alle Moslems, die in irgend einer Weise von „strengen“ Auslegungen dieser Lehre abweichen.
Übrig bleiben soll nur eine von allem unwerten Leben gereinigte Ummah, eine nach strikten Regeln geleitete Gemeinschaft der „echten“ Moslems.
Kommt das bekannt vor? Sicherlich. Das gleiche Ziel strebte der National- sozialismus an, strebte der Kommunismus an. Deshalb fühlen sich „echte“ Moslems bei diesen Gleichgesinnten auch am Wohlsten.

Europa kann mit diesem fanatischen Trend nicht umgehen. Europäische Politiker verkünden in ihrer Einfalt (und Feigheit) immer noch, der Islam gehöre zu Europa. Sie bemühen sich in tiefster Gläubigkeit (oder Feigheit), eine zutiefst fremde Kultur zu integrieren – die nicht integrierfähig ist und auch nicht das geringste Interesse daran hat.
Statt auf ein Minimum an Sicherheit bedacht zu sein, werden in Europa immer mehr No-Go-Areas zugelassen; in die Nicht-Moslems keinen Zutritt haben (außer in Suizid-Absicht) und in denen mittelalterliches Scharia-Recht gilt. Wird stillschweigend erlaubt, dass europaweit in vielen hunderten „Moscheen“ zum Kampf gegen Ungläubige aufgerufen wird (Jihad). Wird toleriert, dass Moslems öffentlich ihr Terror-Handbuch verteilen.

In der Öffentlichkeit gehört werden nahezu ausschließlich nur Vertreter extremer islamischer Richtungen, die eine heile Welt und eine „Religion des Friedens“ vortäuschen, aber in ihren politischen Zirkeln ganz offen sagen, was sie wollen.
Die mediale Schaumschlägerei sprang der Öffentlichkeit beim letzten Terror- anschlag in Frankreich wiederum entgegen. Der Täter, Redouane Laktim, sei ein „radikalisierter Franzose mit marokkanischen Wurzeln“ gewesen, der eben nur „psychisch instabil“ gewesen sei. Immerhin so instabil, dass er sich gezielt (und unerlaubt) Waffen besorgte und nach einem sorgfältigen Plan mehrere Menschen ermordete.
Solange sich die Medien selbst in den Bauch lügen und die offene Bezeichnung islamischer Terrorist nach allen Regeln der Kunst zu vermeiden suchen, löffelt die Öffentlichkeit weiter die medialen Beruhingspillen in sich hinein.
Fakt ist: Der Täter war ein Moslem, der das ausführte, was ihm der Koran vorschrieb. In der Erwartung, sich dann mit 72 Jungfrauen herumbalgen zu dürfen.

Die Alternativen liegen auf dem Tisch – doch keiner wagt es, sie anzurühren.
Entweder die Lehre des Islam wird europaweit verboten, als mit europäischen Werten nicht vereinbar. Das könnte damit beginnen, zu allererst die jihadistische und als Provokation benutzte Vermummung von Frauen zu verbieten.
Oder aber werden immer mehr indigene Europäer mit ihren Augen den neben sich liegenden, vom Kopf getrennten Körper betrachten müssen.
Besonders linke Parteien, aus dem sozialistischen und auch nationalsozialistischen Spektrum, werden in sich gehen müssen, ob sie ihre symbiontische Verbindung mit dem islamischen Klientel fortsetzen wollen, oder sich vielleicht doch europäischen Werten zuwenden wollen.
Eine extrem schwierige Entscheidung, die sicherlich nicht mit „Mitglieder-Abstimmungen“ zu treffen sein wird.

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