Fake News: Ost-Ghouta

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March 7, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

Die internationale Gemeinschaft – wenn man die UNO und die Europäische Union so nennen kann – beklagte jammernd die Zustände in der Region Ost-Ghouta, östlich der syrischen Hauptstadt Damaskus. In Ost-Ghouta seien angeblich mehrere hunderttausend Zivilisten eingeschlossen und würden von der syrischen Armee beschossen; die humanitäre Lage sei dramatisch.

Ein Blick auf die Quellen genügt: Diese Berichte stammen ausnahmslos von der angeblichen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) und von den Weißhelmen. Beide von der Muslimbruderschaft, die größtes Interesse daran hat, diese Schauermärchen zu verkaufen. Auch die Ärzte ohne Grenzen (MSF) mischen mit, weil sie gut daran verdienen.

Einige dieser Fake News:
In Ost-Ghouta würden Zivilisten und ein paar Rebellen leben. Unrichtig. Die Gegend wurde von islamischen Terrorgruppen der al-Qaeda besetzt, tausende Bewohner ermordet. Wenn dort überhaupt noch Zivilisten leben, dann sind es solche, die von den Terroristen am Verlassen gehindert werden.
Ost-Ghouta sei eingeschlossen. Nicht so ganz, sowohl Terroristen als auch Zivilisten könnten jederzeit abziehen, hatten diese Möglichkeit schon seit Jahren. Dann aber würden keine Gelder der internationalen Gemeinschaft fließen, mit denen die Terroristen ihren Kampf bestreiten. Bei einem eingeschlossenen Gebiet würden schon längst keine Waffen mehr ankommen, an denen gibt es aber keinen Mangel.

Die Syrer würden bei ihrem Beschuss nur Zivilisten treffen. So erzählt es jedenfalls der Muslimbruder Osama Ali Suleiman mit seiner SOHR. Ganz genau weiß der Schwindler angeblich jeweils die (von ihm erfundenen) Opferzahlen. Aber die Lügenpresse zahlt gut für diese Blutberichte.
Für Ost-Ghouta gelte eine Waffenruhe. Ganz sicher nicht, denn der Kampf gegen Terrorgruppen war bei allen solchen Vereinbarungen ausgenommen worden. Terrorgruppen sind es eben auch, die Ost-Ghouta besetzt halten. Sie können nicht auf Waffenruhe rechnen, das ist sogar völkerrechtlich gedeckt.
Ein Hilfskonvoi sei nicht durchgekommen, sondern beschossen worden. Feige verschwiegen die Medien, dass der Konvoi von den Terroristen beschossen worden war, so wie schon etliche davor. Hilfe durchzulassen hieße, sich eine Blöße zu geben. Das ist unislamisch, nach der Sicht dieser Gruppen.

Verzweifelt rufen Politiker dazu auf, irgend etwas zu unternehmen, um Ost-Ghouta zu helfen. Wem dort? Hätte die internationale Gemeinschaft – speziell Ex-Präsident Obama und die Europäische Union – diese Terroristen nicht jahrelang unterstützt und groß werden lassen, dann wären nicht hunderttausende Menschen von ihnen abgeschlachtet worden.
Syrische Zivilbevölkerung schützen? Das geschähe am besten durch eine umfassende Säuberung aller noch von Terroristen gehaltenen Gebiete.
Die Heuchler der internationalen Gemeinschaft konnten sich bisher nicht dazu durchringen, die völkerrechtswidrigen Angriffe der Türkei auf Syrien und Irak zu verurteilen und dort eine Waffenruhe zu fordern. Da verdient man – Beispiel: Deutschland – lieber an umfangreichen Waffenlieferungen an den treuen Verbündeten. Die Türkei will ja nur Kurden ausrotten, das kann doch nicht so schlimm sein.
In Bälde wird man sicher auch Fake News lesen, die Türkei würde doch gar nicht in Nachbarländer einmarschieren, das seien doch nur Robotpanzer und –flugzeuge.

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