Dealer will Geld

February 23, 2018 by hotminnie

BERICHT

Der Afro-Afrikaner Bakary Jassey, aus Gambia stammend, hatte sich illegal in Österreich aufgehalten und fleißig mit Drogen gehandelt. Letztlich ausgewiesen, hatte sich Jassey 2006 heftig gegen seine Abschiebung gewehrt.
Angeblich hätten ihn mehrere Polizeibeamte daraufhin geschlagen und verletzt; die Beweise und Gutachten widersprachen einander. Es war nicht einmal belegt, ob Jasseys Verletzungen wirklich durch die Polizisten zugefügt worden waren.
Nach bester Fremdenkultur hielt sich Bakary Jassey danach weiter jahrelang ohne Berechtigung in Österreich auf. Er erhielt schließlich aus politischen Gründen eine Aufenthaltsberechtigung, weil die Gefahr bestand, dass der als gewalttätig bekannte Jassey sich weiter gegen eine Abschiebung wehren würde. Gewusst wie, so wird es von den Schleppervereinen empfohlen.
Um den Drogenhandel in Grenzen zu halten, erhielt Jassey 110.000 Euro vom Staat. Viel mehr, als anderen Opfer in schwereren Fällen zugesprochen wird. Aber nicht jeder ist eben Afro-Afrikaner.
Weil das zu wenig ist, um im Sozialstaat Österreich günstig leben zu können, fordert Jassey jetzt weitere 232.000 Euro an Schmerzensgeld. Er stützt sich dabei auf ein neues Gutachten, aus dem dieser Betrag errechnet wurde.
Das Gutachten erstellte kein anderer als der sattsam bekannte Gerichtssach- verständige Karl Dantendorfer – der schon wegen einer Anzahl seiner als unsachlich und unglaubwürdig empfundenen Gutachten in heftigster Kritik steht, sogar seine Zulassung als Sachverständiger ruhend stellte. Dantendorfer, der in 20 Jahren 2000 Gutachten erstellt haben will (viele davon ohne Begutachtung, nur nach Aktenlage), bestreitet vehement, dass jemals eines seiner Gutachten angezweifelt worden wäre. Obwohl immer mehr solcher Fälle aufkommen, obwohl er sogar wegen eines Gutachtens geklagt wurde.
Bakary Jassey spielt mittlerweile sein Spielchen weiter. Um zu zeigen, wie schlecht es ihm gehe, sei er angeblich psychisch zusammengebrochen und in eine Klinik eingeliefert worden. Damit ließ Jassey auch den aktuellen Gerichtstermin platzen.
Das hat sicherlich Folgen. Denn beim nächsten Gerichtstermin wird dann Dantendorfers Gutachten auf den Verhandlungstisch kommen, und wird Dantendorfer sicher in Schweiß geraten, weshalb er als angeblich zielsicherer Gutachter seine Zulassung als Sachverständiger ruhend stellen ließ.
Zu Bakary Jassey ist seit 12 Jahren immer noch dieselbe Frage offen: Weshalb hält sich Jassey noch in Österreich auf und wird immer noch nicht ausgewiesen?

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