Fake News: UNO

February 21, 2018 by hotminnie

BERICHT

Die UNO sorgt sich darum, dass es durch Angriffe syrischer Truppen in Syrien Tote unter der Zivilbevölkerung gebe. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sei zutiefst beunruhigt über die Lage im Rebellengebiet Ostghouta und sorge sich um die Zivilbevölkerung.
Die Glaubwürdigkeit dieser Sorgen? Auf einer Skala von 0 bis 10: Schlichtweg Null.
Die UNO trägt durch ihre umfangreiche Unterstützung islamischer Terroristen mit Hauptverantwortung für diese Zustände. Anstatt zu jammern oder jammern zu lassen, wäre schon lange genügend Zeit gewesen, diesen Terroristen Geld und Nachschub abzudrehen. Einen Marxisten wie Guterres an die Spitze der UNO zu hieven, war dazu der allerfalscheste Weg.
Rebellengebiet Ostghouta? Rebellen? Das war und ist eine der wichtigen Bastionen islamischer Terroristen. Vor allem die al-Qaeda und ihre Splittergruppen sitzen dort fest und gut, beschießen von dort aus seit Jahren Damaskus (mit zahlreichen unbeachteten Opfern unter der Zivilbevölkerung). Das benachbarte Duma war und ist eines der Zentren des Islam radikalster Art.
Zivilbevölkerung? Ja, die gibt es in Damaskus. Terroristen als Zivilisten zu bezeichnen, heißt bewusst verzeichnen.
Die UNO schwieg jahrelang, als islamische Terroristen in Syrien und Iraq hunderttausende Menschen auf grausamste Weise abschlachteten. Waren das keine Zivilisten? Die UNO schweigt dazu, dass die Türkei syrische Gebiete bombardiert und beschießt, dadurch schon hunderte Zivilisten tötete. Sind das keine Zivilisten? Nein, nur Kurden, hört man als Antwort.
Die UNO erkennt den Terroristen Mahmoud Abbas (vor ihm Yasser Arafat) als „Präsidenten“ eines fktiven Staates an und sieht weg, wenn Abbas (wie vor ihm Yasser Arafat) täglich dazu aufruft, Juden zu beseitigen.

Zurück zu Syrien.
Tote Zivilisten in Ostghouta? Wer sagt das?
Richtig, die Muslimbruderschaft. Deren Propaganda-Manager Rami Abdelrahman (Osama Suleiman) in Großbritannien, der seine Fake News direkt von den Terrorgruppen bezieht und um teures Geld verkauft. Und die Weißhelme, die Logistik-Organisation der Muslimbruderschaft in Syrien. Andere Nachrichten gibt es nicht, will man auch nicht.
Die üblichen Bilderchen von verletzten, verschmutzten, schreienden Kindern? Man suche und finde. Viele dieser Bilder, jetzt aus Ostghouta, wurden schon vorher mit dem Untertitel Aleppo und anderen Orten genutzt. Niemand kann und will prüfen, von wann und woher diese Bilder wirklich stammen. Die Wahrheit wäre peinlich.
Ostghouta? Es gab mehrere Angebote an die Terroristen, von dort abzuziehen. Das könnten sie auch jetzt noch.
Das wollen sie aber nicht – um das nahe Damaskus weiter beschießen zu können. Wer ihnen die Waffen und Munition liefert? Syrien sicher nicht. Die UNO ist gegen Waffenhandel, aber nicht dort, wo er ideologisch geduldet wird.
Tausende Zivilisten fielen dem wütenden Beschuss der Terroristen zum Opfer, als sie abziehen wollten. Das interessiert nicht. Die Terroristen brauchen menschliche Schutzschilde – da sieht die UNO noch viel lieber weg.
Die UNO sollte besser keine Fake News mehr ausstreuen, sondern gegen den islamischen Terror vorgehen. Dazu gehört auch, alles zu unternehmen, um auch die letzten Terroristen-Burgen in Syrien zu beseitigen.

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