Die neue Nahrungskette

February 19, 2018 by hotminnie

BERICHT

Die freizüge und gedankenlos tolerierte islamische Massenzuwanderung nach Europa brachte unweigerlich mittelalterliche Traditionen dieses Kults mit sich. Das Opferfest, ein Blutopfer zu Ehren der fremden Gottheit Allah, ist nur eine davon.

Dort, wo es geht, bringt man Allah das Blut von Ungläubigen zum Opfer. Das ist in Europa denn doch nicht so einfach, wie anderswo. Also opfert man Tiere. Egal wie, Hauptsache, das Blut fließt.
Traditionen sind unverrückbar, können durch verweichlichtes europäisches Recht nicht geändert werden. Integration ist undenkbar. Wenn also das Opferfest kommt, schnappen sie sich einfach irgendwelche Tiere, die da gerade herum- stehen.
Berlin-Neukölln, ein weitgehend durchislamisierter Bezirk. An seinem nördlichen Ende der Volkspark Hasenheide, gleich daneben die riesige Şehitlik Camii-Moschee, vom türkischen Staatsverein DITIB. Wenige hundert Meter entfernt davon liegt der Tierpark in der Hasenheide, bequem durch ein Wäldchen zu erreichen. Im weiten Umkreis wohnen kaum noch Deutsche.
Ein Tierpark mit unbeaufsichtigten Tieren? Das Angebot können sich Opferwillige nicht entgehen lassen. Schon mehrmals wurden Tiere aus dem Tierpark für Blutopfer aquiriert. Warum weit weg suchen.
Vor wenigen Wochen waren zwei Schafe gepackt und über den Zaun hinaus geworfen worden. Das eine Tier brach sich dabei ein Bein, war nicht mehr opfertauglich. Das andere, trächtige Tier wurde korangerecht ausgeblutet, zerstückelt und die essbaren Teile mitgenommen.
Dieses Mal war es zwar kein Schaf – weil die Opferwilligen eine seltene langhaarige Angoraziege damit verwechselten. Egal. Das Vieh wurde geopfert, ausgeblutet und ein Bein abgeschnitten. Die Täter wurden von Ungläubigen gestört und konnten das tote Tier nicht mehr fachgerecht zerlegen. Die auf der Flucht festgenommenen Täter hatten gefälschte rumänische Ausweise bei sich.
Die Ziege Lilly war erst kurz davor eigens als Gesellschaft zum damals verletzten Schaf Emma gestellt worden. Auch Lilly war trächtig. Mit einem Schlag der Blut- gottheit Allah also vier Tiere dargebracht.
Einbrüche in Streichelzoos kommen häufiger vor, das Streicheln wird nicht überall gleich verstanden. 2015 drei Rassetauben als Opfer. Im Spielewald Marzahn waren es fünf geköpfte Enten, vor einigen Jahren wurden auch dort drei Schafe geschlachtet.
Ob der Tierpark Hasenheide künftig besser gesichert werde, sei unklar. “Wir recherchieren technische Möglichkeiten, aber es ist auch eine finanzielle Frage,” meinte Ursula Laumann, Sprecherin des Betreibervereins.
Recherchieren, wie man sich vor Opferwilligen in einem Moslem-Bezirk schützt? Das Ergebnis einer solchen Recherche wäre EU-weit hochinteressant.

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