Rotherham nicht vorbei

February 14, 2018 by hotminnie

BERICHT

Einer der größten Skandale in Großbritannien findet weiterhin kaum Beachtung. Eine Gruppe von Moslems, vorwiegend aus Pakistan, hatte über 1400 Kinder sexuell missbraucht und für Prostitution abgerichtet (grooming). Fast alle der Opfer waren weiß; weißes Fleisch hat für Moslems nur geschäftlichen Wert.
Viele der Opfer verschwanden später in Harems, wenn sie nicht mehr vermarktbar waren. Die Harems dürfen sie nur vollvermummt und unter Bewachung verlassen. Oder sie endeten auf der Straße, mit Drogen und Prostitution.
Harems in Europa? Organisierter Massenmissbrauch? Aber ja doch. Wer so dumm frägt, hat die islamische Parallelwelt in Europa noch nicht realisiert.
In islamisierten Ländern wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland sind Harems, bestehend aus mehreren Hauptfrauen und weiteren Sklavinnen für einen islamischen Pascha, durchaus schon die Regel. Die Behörden müssen das tolerieren, weil es Rassismus sei, wenn man gegen Moslems vorginge.

In Rotherham (wir berichteten) wurden an die 20 Täter verurteilt. Unter ihnen Razwan Razaq, Umar Razaq, Zafran Ramzan, Mohsin Khan, Adil Hussain, Qurban Ali, Arshid Hussain, Basharat Hussain, Bannaras Hussain, Sageer Hussain, Basharat Hussain, Ishtiaq Khaliq, Masoued Malik, Waleed Ali, Asif Ali, Naeem Rafiq, Mohammed Whied.
Heute ist es in Europa üblich, dass islamische Straftäter sehr massive Unterstützung von Antifa-ähnlichen Neonazi-Gruppen erhalten. In Großbritannien tut sich dabei vor allem die extremistische und gewalttätige UAF hervor.
Im Zusammenhang mit diesem gigantischen Sexskandal – und den Protesten besorgter Bürger dagegen – war es mehrfach zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen solche Protestierer gekommen. Durch besondere Gewalt hatten sich dabei moslemische Mitläufer der UAF hervorgetan.
Die Polizei steht dabei oft auf verlorenem Posten (man erinnere sich an die Straßenkämpfe in Hamburg), weil sie nur gegen friedliche Protestierer vorgehen darf (und soll), aber nicht gegen die Gewalthorden der UAF und anderer Nazigruppen.

Nachdem schon 2016 einer der Moslem-Schläger, Abrar Javid, freigesprochen worden war, ereilte ein Freispruch auch die letzten der moslemischen Beschuldigten, Haseeb Alam und Mahroof Sultan.
Hauptursache für den Freispruch war die Krankheit von Chief Inspector Richard Butterworth gewesen, der aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Gericht erscheinen und aussagen konnte.
Selbstverständlich feierte die Neonazi-Gruppe UAF ihren Sieg über das „System“: „The twelve deserve all anti fascists’ thanks for what they have done since their wrongful arrests and their refusal to be broken by the courts.“
Mittlerweile geht die Jagd nach weißem Fleisch weiter. UAF und andere Gruppen tragen das Ihre bei, um das Geschäft zu schützen. Auch in anderen britischen Städten flogen schon Massen-„groomings“ von Kindern auf. Auch dort sind die Behörden kaum bereit, dagegen vorzugehen. Denn die Täter sind in allen Fällen Moslems.
Europa, dazu gehört auch Großbritannien, könnte sich dieser sozialen Umänderung der Gesellschaft nur entziehen, wenn endlich das islamische Unwesen verboten wird. Dazu ist bisher niemand bereit. Die Kinder zahlen dafür.

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