Gewinn für Muslimbruderschaft

February 13, 2018 by hotminnie

BERICHT

Ganz unerwartet knickte nun auch die österreichische Freiheitliche Partei (FPÖ) vor der Jugendorganisation der Muslimbruderschaft, der Muslimischen Jugend (MJÖ) ein. Parteichef Heinz-Christian Strache hatte die MJÖ kritisiert, diese ihn sofort geklagt.
Strache war vertreten durch Rechtsanwalt Michael Rami, einen der profiliertesten Medienanwälte in Österreich. Rami hatte alle Informationen in der Hand, um das Verfahren mit meilenweitem Abstand zu gewinnen.
Jedoch – Rami verlor die Sache, legte einen Großteil seiner Fakten nicht auf den Tisch. Ein Vergleich kam heraus, der einer Niederlage auf allen Linien entsprach:

Die Parteien 1. Heinz-Christian Strache, 2. Freiheitlicher Parlamentsklub, 3. Freiheitliche Partei Österreich erklären, dass sich nach Durchführung eines gerichtlichen Beweisverfahrens nicht erhärtet hat, dass die klagende Partei, der Verein Muslimische Jugend Österreich (MJÖ), Teil eines verschachtelten Netzwerkes sei, über welches sich der politische Islam organisiere oder es zahlreiche Hinweise gäbe, dass die MJÖ Speerspitze islamistischer Ideologien sei.

Für alle völlig unverständlich blieb dieses Einknicken. Vor einer Organisation, die tatsächlich ein wichtiger Teil der – in vielen Ländern als terroristisch angesehenen – Muslimbruderschaft ist, die tatsächlich ein wichtiger Bestandteil des Netzwerkes ist, aus welchem sich in Europa der politische Islam organisiert; jener Islam, deren Hauptproponent eben die Muslimbruderschaft ist.
Sicherlich hatte im Hintergrund auch die Sozialistische Partei (SPÖ) mitgewirkt, die ihre schützende Hand über alle hält, die ihr Wählerstimmen liefern. Doch das allein konnte es nicht gewesen sein.
Die MJÖ setzte sofort ihre Desinformation fort. Sie empörte sich auf ihrer Internet-Seite über jene, die ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Gesellschaft in Verruf bringen wollen. Ehrenamtliche Tätigkeit? Die MJÖ zapft durch ihre Betrügereien schon seit langem jährlich mehr als eine Viertelmillion an Förderungen und Subventionen ab, und schneidet auch an den Finanztrans- aktionen der von ihr verwalteten Anas Schakfeh-Stiftung mit – über die, den Behörden entzogen, Finanzflüsse eben jener so geleugneten Muslimbruderschaft laufen.
Doch der Eklat ging noch weiter. Die FPÖ hatte Kostenersatz leisten müssen (also war es kein Vergleich). Die MJÖ spendete diesen Kostenersatz – an den Verein ZARA, die Dokumentationsstelle für Muslime und an das Mauthausen-Komitee.
ZARA? Ein extremistisch-rassistischer Verein, der intensiv gegen Europäer mobbt. Die Dokumentationsstelle? Wird von der MJÖ selbst betrieben. Das Mauthausen-Komitee? Ein von fanatischen Linksradikalen aufgestellter SPÖ-Verein, der, nach üblichem Schema, vehementest gegen alles schimpft und schludert, das nicht auch linksradikal ist. Und der, logischerweise, auf das Engste mit radikalen Moslems zusammenarbeitet, darunter auch jenen der Muslimbruderschaft.
Spenden an Extremisten, mit denen man aber nach außen nichts zu tun habe. Die Lügen der MJÖ gehen weiter.
Die MJÖ hatte sich bisher auch nicht von der Muslimbruderschaft und ihren Exponenten distanziert. Weder von Tariq Ramadan, der als Festredner eingeladen worden war, noch von Omar al-Rawi, noch von den Baghajatis, noch von Moussa al-Hassan Diaw, und schon gar nicht von Anas Schakfeh. Dass die MJÖ das islamistische Kopftuch propagiert, das bekannteste Symbol des radikalen, jihadistischen Islam, ist da nur selbstverständlich.
Vielleicht bringt doch noch jemand den Mut auf, diese Islamisten vor Gericht aufzumischen.

Archives

Categories

%d bloggers like this: