Bizarre Farce um Mörder

February 8, 2018 by hotminnie

BERICHT

In Deutschland geht das Gezerre um das Alter eines ausländischen Mörders weiter. Der Mörder, der sich Hussein Khavari nennt, hatte eine junge Studentin auf brutalste Weise vergewaltigt und ermordet. Er war durch DNA-Spuren überführt worden.
Khavari hatte sich 2015 unkontrolliert nach Deutschland eingeschlichen, wo er sich seither unberechtigt aufhält. Weil er erstens schon davor in Griechenland registriert worden war, zweitens nach dem Grundgesetz nicht als Flüchtling gilt, drittens ohne Nachweis seiner Identität keinen Asylanspruch hat. Doch in Deutschland, das längst in einem Zustand politisch versumpfter Unregierbarkeit versunken ist, scheint alles möglich zu sein. Wenn dann eben ein paar deutsche Frauen draufgehen, sind das von der Politik in Kauf genommene Kollateralschäden.
Khavari hatte nach Erhebungen schon als Jugendlicher im Iran ein Mädchen vergewaltigt. In Griechenland (Korfu) war er wegen schwerer Körperverletzung verurteilt, aber von einer nicht minder versumpften Justiz freigelassen worden und danach über die Terroristenroute Richtung Österreich abgetaucht.
Deutsche Jugendbehörden hatten den Gewalttäter ohne Untersuchung als minderjährig eingestuft. Solche Einstufungen den Schergen der Volkswohlfahrt zu überlassen, ist ein typisches Merkmal eines völlig aus der Fassung geratenen Willkür-Staates.
In Griechenland sei der Täter zur Tatzeit 2013 erst 17 Jahre alt gewesen, in Deutschland zur Tatzeit 2016 erst 16 Jahre alt. Jede Frau würde sich über das Geheimnis dieser Verjüngung freuen.

In Deutschland fiel Khavari als gewalttätig und durch Alkohol- und Drogenexzesse auf, war deshalb auch in der Freiburger Kinder- und Jugendpsychiatrie in Behandlung. Ein echt freundliches Gastkind – dessen Verhalten derselben Volkswohlfahrt anscheinend nicht auffiel. Verständlich, weil das Jugendamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald fast ein Dreivierteljahr keinen direkten Kontakt zu Hussein Khavari hatte, und die „Pflegeeltern“ nur für die Unter- bringung, aber nicht für Mitdenken (sehr gut) bezahlt wurden.

Erst im Prozess gab Khavari zu, bezüglich seines Alters gelogen und sich jünger gemacht zu haben, um die Vorzüge eines minderjährigen Flüchtlings in Anspruch zu nehmen. Schätzungen hatten den Mörder so um die Mitte Zwanzig eingestuft. Denn eine Untersuchung durfte er verweigern, um nicht als Erwachsener bestraft zu werden.

Jetzt der neue Eklat:
Der Vater des Mörders – der im Iran lebt, obwohl sein Sohn behauptet, aus Afghanistan zu stammen (aber den regionalen Dialekt nicht beherrscht) – wurde ausfindig gemacht und befragt. Der Vater gab an, sein Sohn sei bereits 33 Jahre alt, geboren sei er am 29. 1. 1984.
Entsetzen bei Täter, Verteidiger Sebastian Glathe und sogar auch Staatsanwalt Eckart Berger. Es ist politisch absolut unkorrekt, dass wieder einer der sorgsam gehätschelten Minderjährigen auffliegt.
Also behauptete Hussein Khavari einfach, sein Vater sei schon lange verstorben. Das will niemand nachprüfen. Obwohl Khavari laut seinen Telefondaten mit dem verstorbenen Vater im Iran telefoniert hatte.
Im Ergebnis: Wird sich der Rechtsstaat durchsetzen? In Deutschland schwer vorstellbar. Alle Zeichen zeigen darauf, dass ein brutaler Triebtäter nach spätestens einem Jahr wieder auf Jagd gehen darf.

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