Nackte Aussichten für MeToo

January 30, 2018 by hotminnie

KOMMENTAR

Eine kleine Gruppe fanatischer Feministinnen versucht, die Welt von den bösen Männern zu befreien. Böse ist jeder Mann, der eine Frau auch nur ansieht. Einzige Voraussetzung: ER muss einen guten Job haben, um den man ihn bringen kann, und genügend Geld, um ihn erpressen zu können. Gesellschaftlicher Wandel? Nicht die Bohne, um Bares geht es.
Das derzeitige Klima wird von verlogenen Frauen und deren „Enthüllungen“ geprägt.
Die MeToonistas blamierten sich nun in außergewöhnlicher Extremität bei den Grammy Awards. Preisträger waren hautsächlich Männer, die durch extrem sexistische Songs und ähnliches aufgefallen waren. Der britische Kommentator Piers Morgan beschreibt es in gewohnt anzüglicher Art.
Bei all den Aufregungen um Vergewaltigungen und Übergriffen, die angeblich erst nach vielen Jahren entdeckt (und ausgeschlachtet) werden, wundert sich mittlerweile die ganze westliche Welt – sofern sie noch nüchtern ist – warum diese MeToonistas nur ihre Realität sehen, aber nicht die öffentliche Realität.
In der Schmuddelpresse wird man tagtäglich mit nacktem Frauenfleisch bis zum Erbrechen abgefüttert. Von den Fettbergen des Kardashian-Clans und einer Ashley Graham, bis zu nackten Prostituierten à la Melody Haase, Katja Krasavice, und den allgegenwärtigen Porno-Darstellerinnen B. und G. Hadid – man kann und will sie nicht mehr sehen.
Frauen, die unbedingt meinen, ihren Körper zur Schau stellen zu müssen und dabei mit einem Mobilgerät vor dem Gesicht herumzufuchteln, sind nichts anderes als ein Fall für den Psychiater.
Nichts ist den Schmuddelblättern zu dreckig. Prostituierte versteigern sich medial. Oder man liest: „Hallo Welt, mein Name ist Lara und ich schreibe viel über meine Vagina. Es gibt jedoch einen Grund dafür, und das liegt daran, dass bestimmte Umstände es mir unmöglich machen, ohne unglaublich extreme Schmerzen Sex zu haben.” Wenn eine psychisch Kranke nur ihre Vagina im Sinn hat, sollte sie das wenigstens für sich behalten.
Die Schmuddelpresse verdient nicht nur mit Werbung für Pornos auf Instagram, sondern auch mit seitenlangen Kontaktanzeigen für (meist asiatische) Prostituierte.

Na, was ist, Metoonistas? Das fällt euch nicht auf? Nicht einmal, wenn es Bilder von euch selbst sind? Was verdient ihr mit dem Verkauf nackter Haut? Mehr oder weniger als mit der Anschwärzung und Erpressung von Männern?

Archives

Categories

%d bloggers like this: