Die Herrschaft des Islam

January 29, 2018 by hotminnie

BERICHT

In der afghanischen Hauptstadt Kabul verübten islamische Terroristen der Taliban innerhalb einer Woche gleich drei blutige Anschläge, im Namen Allahs.
Zunächst waren einige Terroristen in das Hotel Intercontinental eingedrungen und hatten dort gezielt Ausländer ermordet. Wenige Tage später hatte ein Terrorist eine mit Sprengstoff vollgepackte Ambulanz in die Luft gejagt. Letzter Stand der Opfer waren 103 Tote und an die 300 Verletzte. Die Zahl der Toten wird sich noch erhöhen. Und wieder wenig später forderte ein neuer Anschlag weitere Tote.
Beim letzten Anschlag zeigte sich die Perversität europäischer Medien in voller Härte. 15 Menschen seien gestorben, darunter fünf Attentäter. So lange Terroristen mit Menschen gleichgestellt und unter die Opfer gerechnet werden, ist nüchternes Denken so gut wie ausgeschlossen. Ernüchternd sind schon allein die Fake News, Gewalt in Afghanistan gäbe es erst seit 2001, als die USA eingriffen.

Europa reagiert auf diese Anschlagswelle in Vogel Strauß-Art. Afghanistan sei ja so gefährlich, darum dürfe man Scheinflüchtlinge aus Afghanistan nicht abschieben.
Die Wirklichkeit beleuchtet das Gegenteil. Viele Tausende angeblich Geflüchtete aus Afghanistan sind Anhänger der Taliban. Man könnte sich an jene Terroristen erinnern, die in Wien eine katholische Kirche besetzten und verwüsteten. Sie lassen sich in Europa gut versorgen, nehmen an Geld, was sie bekommen können, und gehen dann entweder wieder zurück in die Reihen der Taliban, oder bleiben als Versorger – und Geldbeschaffer – weiter in Europa.
Denn die Taliban zählen zu den größten und wichtigsten Drogenherstellern und –lieferanten der Welt. Sie kontrollieren den Großteil der Opiumproduktion in Afghanistan, Europa ist eines der wichtigsten Absatzgebiete für Heroin. Gerade jetzt, wo ultralinke Parteien die Freigabe von Cannabis anstreben, des traditionellen Einstieges in Heroin und Härteres.
Afghanische Banden kontrollieren zunehmend den Handel mit harten Drogen in Europa. Die Erlöse gehen dann meist zurück nach Afghanistan, zur Aufrüstung der Taliban. Je mehr Geldbeschaffer, desto mehr Blut in Afghanistan. Eine Ausweisung und Ausschaffung aller Afghanen aus Europa wäre daher ein vordringliches Gesundheitsziel der Europäischen Union – könnte die EU mit klaren Augen sehen.

Pakistan ist einen Schritt weiter. Es will demnächst rund zwei Millionen Afghanen zurück in deren Heimat ausweisen. Sie waren als angebliche Flüchtlinge nach Pakistan gekommen. Auch Myanmar (Burma) versucht, sich seiner illegal zugewanderten islamischen Minderheit zu entledigen, politisch korrekt mit Rohingya umschrieben. Und auch Israel will die illegal eingesickerten Afrikaner nicht mehr dulden.
Der Grund ist überall der gleiche. Die eingezogenen Gruppen sind gewaltbereit und mit der eigenen Bevölkerung nicht kompatibel, sind nicht integrierbar, stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar.
Für Europa würde das gleiche gelten. Doch europäische Politiker sehen vorerst noch nicht einmal bis zum Tellerrand, sehen in den illegalen Ausländern nur eine Schar neuer Wähler. Wollen die extremen Gewaltzuwächse, die Explosion des Drogenhandels und die Schaffung einer gut bezahlten Parallel-Gesellschaft (noch) nicht erkennen. Wollen nicht begreifen, dass sie mit ihrer übertriebenen Toleranz Terror und Kriminalität fördern.

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