Schwarz: Farbe der Lüge

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January 9, 2018 by hotminnie

BERICHT

Frauen in Schwarz – dem haftet ein gewisser Beigeschmack an.
Eine radikal Israel-feindliche und Juden hassende Gruppe, Women in Black, zieht seit etlichen Jahren durch die Lande, eine ihrer bekanntesten Vertreterinnen ist die Terror-Unterstützerin Paula Hourani.

Eines der Hauptziele dieser Gruppe ist es, den Nahen Osten judenfrei zu machen. Palästinensische Terroristen freuen sich über die Spenden, die ihnen über diese Gruppe zuteil werden.
Mit einem allerdings hat diese Gruppe nichts zu tun: Mit Frieden und Sauberkeit.

Am letzten Sonntag wurden die Golden Globe Awards vergeben, in Beverly Hills, California. Eine Gruppe mehr oder weniger prominenter Feministinnen setzte die Teilnehmerinnen unter Druck, in Schwarz gekleidet zu erscheinen. Um gegen den unaufhörlichen Missbrauch zu protestieren, dem Frauen tagtäglich durch Männer ausgesetzt sind.
Viele Teilnehmerinnen waren durch die ungewohnte Farbe der Bekleidung so verstört, dass sie sogar ihre Unterwäsche vergaßen. Gegen sexuelle Übergriffe zu protestieren und sich dann extrem freizügig zu zeigen, hinterließ einen unechten Eindruck.
Dieser Eindruck war aber ohnehin nicht mehr wegzuwischen. So gut wie alle Vorwürfe der letzten Monate, was es so alles an sexuellen An- und Übergriffen gegeben hätte – waren erstens durchwegs sehr alt, zweitens durchwegs unbewiesen.
Er hatte mir die Hand aufs Knie gelegt, und ich war fassungslos. Dieser Satz einer Porno-Darstellerin lässt sich nicht und nicht verdrängen.
Die Vorwürfe hatten nur zum Ziel – das auch oft genug erreicht wurde – böse Männer um ihre Stellen und um ihr Geld zu bringen. Wichtig war nur, die Beschuldigten mussten entsprechende Positionen haben, über ausreichend Geld verfügen.
Keine einzige dieser angeblich Belästigten interessierte sich für den kleinen John, der automatisch jeder Frau seine Hände auf Rücken und Hinterteil legt. Bei dem ist nichts zu holen.
Eigenartigerweise wurde auch Bill Clinton kaum erwähnt, der seine Hände (und Zigarren) nicht von anderen Frauen lassen konnte. Auch nicht Michael Jackson, dem Kinder je jünger desto lieber waren. Der ist tot, nicht mehr erpressbar.
Ein Nacktbild von sich selbst nach dem anderen ins Internet laden und sich dann über (meist erfundene) sexuelle Belästigungen zu ereifern, das ist und bleibt ein starkes Stück.
Mit diesen beiden Beispielen – Women in Black und MeToo/Time‘s Up – bleibt letztendlich nur der Film Big Little Lies in Erinnerung. Zu verlogen, um wahr zu sein.

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