Anleitung zum Massenmord ?

January 7, 2018 by hotminnie

BERICHT

Oft genug gehen sie durch die Medien. Die wilden Demonstrationen islamischer Extremisten in Berlin, bei denen lautstark und stereotyp die Auslöschung aller Juden gefordert wird. Dieses Thema sollte besonders in Deutschland sehr heikel sein. Umso mehr wundert es daher, dass diese antijüdischen Exzesse so willig geduldet werden.
Es liegt sicher nicht nur daran, dass Berlin von einer zutiefst dunkelroten Koalition regiert wird (ohne sich bei dem Wort regiert zu sehr zu übernehmen), doch ist das ein nicht unwesentlicher Faktor.
Die SPD-Funktionärin Sawsan Chebli forderte jetzt öffentlich, allen Deutschen – worin sie die moslemischen „Neo-Deutschen“ einbezog – sollte ein Besuch eines Nazi-KZs verordnet werden. Was Chebli dazu trieb, kann nur mutmaßt werden. Doch was sie damit so sehr deutlich bezweckt, ist keineswegs unklar.

Chebli will, nur so kann man es sinnvoll verstehen, allen Deutschen nochmals nahebringen, wie man Juden effektiv eliminiert.

Sawsan Chebli ist eine schillernde Person. Sie wurde als Tochter einer palästinensischen Terroristen-Familie geboren, die 1970 aus dem Libanon nach Deutschland geflohen war. Das war das Jahr, als Arafats PLO nach einem erfolglosen, sehr blutigen Putsch aus Jordanien vertrieben wurde und sich viele Terroristen in den Libanon flüchteten – so wie die Cheblis.
Die Familie zeigte vor, wie es in Deutschland abläuft. Sie erhielten kein Asyl, sondern wurden geduldet. Nach 15 Jahren eigener Duldung erhielt Sawsan Chebli die deutsche Staatsbürgerschaft. Vom Illegalen zum Bürger, das geht eben nur bei Moslems.
Sawsan bedankte sich auf ihre Art. Sie studierte an der Freien Universität Berlin, einer traditionell radikal-marxistischen Ausbildungsstätte, und verständlicherweise das Modestudium der Linken, Politikwissenschaft. Danach machte sie Karriere in der SPD, wo sie als Moslem hochwillkommen war.
Im Polit-Blog Wikipedia wird Chebli ominös als deutsche politische Beamtin bezeichnet. Gemeint damit kann nur sein: Eine stramme Parteisoldatin.
Sawsan Cheblis Vorbild ist einer ihrer Brüder, Imam in Schweden, für seine jihadistischen Predigten wohlbekannt. Ihre Meinung über Integration drückte Chebli ebenfalls sehr markant aus:

Zudem gründete Sawsan Chebli die JUMA (jung, muslimisch, aktiv), eine der Muslimischen Jugend entsprechende Jugendgruppe, die zum Vorfeld der Muslimbruderschaft zählt und deren Ideologie propagiert.
Alles in allem kann es deshalb kaum wundern, dass Sawsan Chebli den Deutschen wieder nahebringen will, wie man „richtig“ mit Juden umgeht.

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