Die schuldbefreiten Minderjährigen

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January 3, 2018 by hotminnie

BERICHT

Im deutschen Kandel war eine Schülerin von einem Ausländer, der sich illegal in Deutschland aufhielt, erstochen worden. Der Täter sei minderjährig gewesen, die Tote seine frühere Freundin, also wurde alles gleich als angebliche Beziehungstat abgetan. Warum ein Mord Teil einer Beziehung sein soll? Keiner versteht das.
Der Mörder war, wie sich herausstellte, im April 2016 per Flugzeug nach Deutschland eingereist. Ohne Papiere. Wie das abgehen konnte, will niemand erklären, weil dann sämtliche Flugsicherheits-Kontrollen nur mehr den Wert einer Farce hätten. Bei seiner Einreise habe Abdul D. angegeben, erst 14 Jahre alt zu sein und aus Afghanistan zu stammen. Er beantragte Asyl, das 2016 abgelehnt wurde. Da Deutschland niemanden abschiebt, blieb der Mörder in Deutschland und genoß sein Leben in vollen Zügen.

Abdul ist, laut Jugendamt, maximal 15 Jahre alt. Das damals zuständige Jugendamt in Frankfurt wies ihm den 1. Januar 2002 als Geburtstag zu, heißt es. Nach objektiveren Einschätzungen ist er zwischen 26 und 30 Jahre alt. Im richtigen Alter, bei den Taliban mitgemordet zu haben. Eine Untersuchung seines Alters wird mit allen Kräften verhindert, weil er sonst schwerer bestraft werden könnte.

Die Crux:
In Deutschland halten sich an die 60.000 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ auf. So gut wie alle von ihnen waren ohne Papiere nach Deutschland gekommen, was rechtlich absolut nicht zulässig ist. Warum müssen Europäer sich ausweisen, aber Asiaten und Afrikaner nicht?
Ein sehr großer Teil der Illegalen ist keineswegs minderjährig, aber das darf eben, siehe Abdul, nicht geprüft werden. Denn Minderjährige unterliegen strengstem Abschiebeverbot, und man will diese wertvollen Menschen doch nicht verlieren.
Abdul war wegen Gewalttätigkeit polizeibekannt. Das sind viele andere dieser angeblichen Minderjährigen ebenfalls. Man könnte dem nur durch strengere Kontrollen beikommen, das ist politisch nicht gewünscht.
Abdul lebte in einer WG, mit freiem Ausgang. In der WG standen etwa 30 Stunden pro Woche Betreuer zur Verfügung. Das sei ausreichend, befand das Jugendamt, als Vormund.
Resultat: Eine tote Deutsche. Nur eine Ungläubige. „Die Schülerin, deren Namen wir bewusst nicht nennen möchten“, schreibt die Schülervertretung. Sogar der Name des Opfers ist nicht mehr erwünscht. (Ihr Name war Mia Valentin.)
Früher sagte man noch „Je suis Charlie“. Heute darf man Opfer nicht mehr nennen.
Besorgte Bürger wollten in Kandel eine Mahnwache abhalten. Wollten – denn die Mahnwache wurde durch den Angriff von Antifa-Horden mit Gewalt gesprengt. Ein illegaler Ausländer ist politisch wichtiger, als irgendeine Göre, die sich eben mit ihm eingelassen hatte.
Einige ökumenisierte Geistliche vermittelten tröstende Worte. Kerzchen werden als Zeichen der Ohnmächtigkeit aufgestellt. Eine regionale Zeitung diktiert: „Zu diesem Artikel sind ausschließlich Beileidsbekundungen zugelassen. Jede Art von politischem Statement wird nicht veröffentlicht.“ Auf keinen Fall etwas gegen Illegale sagen, alle haben verstanden.

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