Sex und Schweden

December 25, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die erste Seite: Schwedinnen genossen über Jahrzehnte hinweg einen fantastischen Ruf. Wo immer sie hinkamen, öffneten sexgeile Männer ihre Hosen. Denn Schwedinnen, das wusste weltweit jeder, waren immer und überall für Sex zu haben.

Die zweite Seite: Schweden liegt seit Jahren in der Welt-Statistik bei Vergewaltigungen und Gewalt gegen Frauen ganz vorne; am zweiten Platz nach der kommunistischen Diktatur Südafrika. Die Hauptursache: Schweden lässt seit Jahren – ungehindert und unkontrolliert – sogenannte Flüchtlinge ins Land, vorwiegend aus Afrika. Ganze Teile schwedischer Städte sind nicht mehr betretbar, werden von moslemischen Banden kontrolliert.

Die dritte Seite: Zur Eindämmung sexuellen Missbrauchs will Schweden ein Gesetz beschließen, nach dem vor einem Geschlechtsverkehr beide Partner ausdrücklich und erkennbar einverstanden sein müssen. Alles andere werde als Vergewaltigung gewertet. Die Welt wartet gespannt, wie dieses Einverständnis dokumentiert werden soll. Spontaner Geschlechtsverkehr, auch unter Ehepartnern, ist dann so gut wie gänzlich ausgeschlossen.
Offen ist noch, ob dieses Gesetz dann auch für sexuelle Handlungen von Männern mit Männern und Frauen mit Frauen gilt. Oder wie jene behandelt werden sollen, die je nach Bedarf ihr Geschlecht wechseln.

Die vierte Seite: Der Hauptteil sexueller Übergriffe passiert durch ausländische Täter. Sie sind zu einem großen Teil der schwedischen Sprache nicht mächtig. Sie fragen auch gar nicht erst nach einem Einverständnis, sondern schlagen ungefragt zu. An ihnen geht das Gesetz auf jeden Fall spurlos vorüber. Absicht des Gesetzgebers?

Die fünfte Seite: Die Gewalt dieser ausländischen Täter gegen Frauen in Schweden nimmt immer brutalere Ausmaße an. Zuletzt wurde in Malmö eine 17-Jährige von mehreren Ausländern vergewaltigt, auch mit Gegenständen. Die Täter gossen dem Mädchen dann Feuerzeug-Benzin in die Vagina und zündeten es an. Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen.
In der Stadt Malmö liegen mehrere No-Go-Zonen, in welche Inländer – sprich: Nichtmoslems – nicht mehr hinein dürfen, ohne ihr Leben zu riskieren. Die Polizei ist machtlos dagegen, weil der politische Wille fehlt. Deshalb blieb nach dem jüngsten Verbrechen wieder nur der Aufruf, Frauen sollten sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße wagen.

Und dann ein Gesetz für ein schriftliches Einverständnis zum Geschlechtsverkehr?

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