Vorrang für Schwarze ?

December 23, 2017 by hotminnie

BERICHT

Die Fluggesellschaft United Airlines bugsierte eine weiße Anwältin und Bürger- rechtlerin aus ihrem gebuchten Erste Klasse-Sitz, weil eine schwarze Abgeordnete dort sitzen wollte. Das hört sich ganz einfach und politisch korrekt an – hätte es nicht größeres Aufsehen erregt.

Die Anwältin Jean-Marie Simon ließ die Sache nicht auf sich beruhen und ging damit an die Öffentlichkeit. Die Fluggesellschaft behauptete sofort, sich entschuldigt und Simon mit einem Gutschein entschädigt zu haben. Beides war allerdings, laut Simon, nicht angekommen.
Laut United Airlines hätte Simon ihr Flugticket per App abbestellt, wovon allerdings Simon nichts wusste. United-Sprecherin Maddie King meinte dazu: „We were able to provide this customer a seat on the same flight in economy plus.“

Die schwarze Politikerin beschuldigte Simon anschließend offen einer rassistischen Haltung. “Since this was not any fault of mine, the way the individual continued to act appeared to be, upon reflection, because I was an African American woman, seemingly an easy target along with the African American flight attendant who was very, very nice,” verkündete sie entlarvend. Wenn eine schwarze Flugbegleiterin eine schwarze Passagierin bevorzugt, ist es also kein Rassismus.

Sheila Jackson Lee ist wahrlich keine Unbekannte. Sie zählt zum äußersten linken Rand der Demokraten und wettert regelmäßig gegen alles, was nicht mit ihrer radikalen Linie übereinstimmt. Auf dieser Linie ist Lee grundsätzlich gegen alles, was Donald Trump sagt und tut. Sie polemisierte auch vehement gegen ein Gesetz, das sich aus ihrer Sicht nur gegen unschuldige Moslems richte, aber weiße Extremisten nicht beachte.
Aus dieser Sicht ist das „African American“ am deutlichsten. Sie, die sich so nennen, wollen keine Amerikaner sein, fühlen sich mehr nach Afrika gehörig. Als ob sie jemand daran hindern würde, in ihre bevorzugte Heimat zurückzukehren.

Archives

Categories

%d bloggers like this: