Die Partei über alles

November 12, 2017 by hotminnie

BERICHT

Sind Marxisten Demokratie-tauglich? Wohl ebenso wenig wie Moslems.

Der österreichische Politiker Hans Peter Doskozil war Polizeikommandant im Bundesland Burgenland gewesen. Er hatte in dieser Funktion zu verantworten, dass mehrere hunderttausend gewaltbereite Moslems, vorwiegend aus Asien, ungehindert und unkontrolliert über die Grenze nach Österreich einfluten konnten. Unter diesen Massen, die sich illegal Zutritt verschafften, befanden sich — wie später hervorgekommen — zahlreiche Terroristen; viele der Eindringlinge führten Waffen mit sich.
Als Belohnung für sein völliges Versagen beim Schutz der Staatsgrenze war Doskozil zum — nicht mehr und nicht weniger — Minister für Landesverteidigung befördert worden.
Nach dem Absturz seiner Partei bei den letzten Wahlen ließ Hans Peter Doskozil heute mit einem markigen Sagen aufhorchen:
Ich bin der Sozialdemokratie aus tiefster Überzeugung verbunden. Diese Zugehörigkeit steht über allen Ämtern und Funktionen.“

Das und nichts anderes sagte ein als Beamter und mehr noch als Minister auf die Verfassung vereidigter Genosse. Sinngemäß: Staat, Verfassung, Gesetze, alles ist mir egal, nur der Marxismus ist mir heilig.
Diese Einstellung erinnert an die Putschversuche im Februar und Juli 1934, bei denen der österreichische Staat hinweggefegt und an Nazi-Deutschland ausgeliefert werden sollte. Diese Einstellung erinnert aber auch an andere, noch folgenschwerere Ereignisse im vergangenen Jahrhundert, deren Hauptakteure ebenfalls „die Partei“ über alles andere stellten.
Doskozil wird als Demokrat gepriesen. Er entlarvte sich jetzt als purer Marxist und Opportunist, der alles andere der Lehre seiner Partei unterordnet.
Wenn andere Genossen das gleich sehen, wird sich die Frage aufdrängen: Ist eine Partei, die dem Volk und der Verfassung keinen Wert beimisst, tragbar?

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