Die tapferen Drogenhändler

October 25, 2017 by hotminnie

BERICHT

Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Zentrum der linksextremen Gewalt in Berlin und von Grünen autoritätsfern verwaltet, will einem kriminellen Problem eine neue Perspektive geben. Mit einer Ausstellung soll Verständnis für afrikanische Drogendealer geweckt werden.
Das Motto der Ausstellung klingt schon sehr nach Entwicklungshilfe: “Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks“.
Drogenverkäufer in Berliner Parks würden nicht nur als “Dealer” gehasst und zu Opfern von Rassismus, ihnen würde auch jede Form von Menschlichkeit abgesprochen. Deshalb sollen sie als Menschen in den Vordergrund gerückt werden. Drogenverkäufer arbeiteten “unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum“, meinen die Macher der Ausstellung.
Dahinter steht die Kommunistin Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg. Sie wolle keineswegs Drogen und ihren Handel glorifizieren, sagt Herrmann, sondern nur zur Auseinandersetzung damit aufrufen.
Die durchorganisierten und extrem gewaltorientierten Banden, zu denen die Dealer gehören, sind für Herrmann nicht der Rede wert. Das würde das Bild der tapferen Afrikaner, von denen junge Grün-Wähler umfangreich mit harten Drogen versorgt werden, vielleicht etwas stören.

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