Schweden und der Islam

October 18, 2017 by hotminnie

BERICHT

Schweden hatte die letzten Jahre eine einfache Politik. Jeder kann kommen, wie er will, und bleiben, wie lange er will. Der Sozialstaat finanziert alles. Das führte dazu, dass Schweden von radikalen Moslem-Banden überrannt wurde.
In vielen Städten bildeten sich eigene Moslem-Viertel, die von anderen nicht mehr betreten werden dürfen; sogenannte No-Go-Areas. Vor allem somalische Banden haben den Drogenhandel gut im Griff und reagieren mit brutaler Gewalt gegen Konkurrenz. Die Polizei ist der Lage längst nicht mehr Herr.
Die schwedische Polizei teilte auch schon mit einem Video und in Medien mit, sie könne Frauen nicht mehr beschützen. Schweden ist — nach Südafrika, das unangefochten die Spitze hält — weltweit das Land mit den meisten sexuellen Übergriffen gegen Frauen.
Abgeordneter Mikael Cederbratt, von der schwedischen Moderate Party, brachte jetzt einen Antrag ein, die schwedische Armee in den ärgsten No-Go-Areas einzusetzen, um Banden-Gewalt einzudämmen. Der Antrag wurde von etlichen anderen Partei-Mandataren unterstützt.
Cederbratt sagte: “The situation in our areas of exclusion has deteriorated. The gangs have taken over and the police have had to retreat. Swedish law no longer applies there.”
Der Einsatz solle vorerst einmal auf die hauptsächlich von Ausländern okkupierten und von Gewalt-Kriminalität überschwemmten Stockholmer Vororte Hallunda-Norsborg, Tensta, Rinkeby und Husby ausgerichtet sein.

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