Asylbetrügerin rührt zu Tränen

October 15, 2017 by hotminnie

BERICHT

Sexuelle Übergriffe gegen Frauen sind in aller Munde. Deshalb nützen auch Asylbetrüger oft diese Masche.
Eine Frau aus Ghana behauptete, sie sei im Juni mit einem Linienflug nach Österreich gekommen. Dort sei sie von einem “Landsmann” monatelang in einer Wohnung festgehalten und vergewaltigt worden. Dann erst sei ihr die Flucht gelungen, und sie stellte in Wels, Oberösterreich, einen Asylantrag. Untergebracht wurde sie vorerst in Innsbruck, weil Wels neu zuziehende Illegale nicht schätzt.
Glaubwürdig? Nein.
Mit einem Linienflug? Dazu hätte die Frau einen gültigen Reisepass und ein gültiges Visum benötigt. Anhand der Fluggast-Daten ließe sich leicht feststellen, mit welchem Flug die Frau wo angekommen wäre. Daten darüber existieren aber nicht. Wundert das?
Außerdem müssen Reisende ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreise- ticket) nachweisen können. Auch das wäre bei Abflug und Ankunft kontrolliert worden. Wo ist dann das Ticket?
Das angebliche Opfer kann den Täter — trotz angeblicher monatelanger Intim-Beziehungen — nicht beschreiben. Schlief sie die ganze Zeit?
Sie tauchte plötzlich in Wels auf, um einen Asylantrag zu stellen. Dort gibt es weit und breit keinen Flughafen, auf dem Linienflüge aus Ghana ankommen. Asylgrund? Ich Ghana, arme Frau? Oder sexuelle Verfolgung in Österreich?
Statt die Betrügerin sofort wieder abzuschieben (das ist immer mit einem Aufenthaltsverbot für die gesamte EU verbunden), müssen österreichische Steuerzahler nun viel Geld aufbringen, um einer weiteren Betrügerin ein gutes Leben zu finanzieren.
Nicht peinlich, sondern kriminell.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: