Welcher Islam ?

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October 13, 2017 by hotminnie

BERICHT

Im heiß und extrem schmutzig geführten Wahlkampf in Österreich konnte nicht ausbleiben, dass auch die Meister für heiß und extrem schmutzig in den Ring steigen.
Das jihadistische deutsche Blog qantara.de propagiert den Islam in seiner extremsten Form. Verantwortlich für das Blog zeichnet Loay Mudhoon, der zumindest der Muslimbruderschaft „nahesteht“. Ein Großteil der Beiträge bieten daher auch die Sicht extremistischer Vertreter und Beschöniger des Islam, als politische Ideologie.
Da durfte auch einer der profiliertesten Hetzer gegen alles, was nicht dem Islam extremer Richtung entspricht, nicht fehlen: Der Dozent der Islamophobie, Farid Hafez, Mitglied der in vielen Ländern als terroristisch verbotenen Muslimbruder- schaft und Mitbegründer der radikalen Jugendorganisation der Muslimbruderschaft, der Muslimischen Jugend.
In seinem üblichen narzisstischen Auftritt fegt Hafez über alle hinweg, welchen der Jihadismus und die zahllosen Terror-Anschläge streng gläubiger Moslems in den letzten Jahren nicht verborgen geblieben sind.
Hafez greift wütend die Kritik an der Islamischen Glaubensgemeinschaft an, jenes Dachverbandes, in dem sich extremistische und terroristische Gruppen tummeln, und der mit Religion etwa so viel zu tun hat, wie ein Anglerverein mit der Pius-Bruderschaft.
Selbstverständlich attackiert Hafez auch den Universitätsprofessort Ednan Aslan, wegen dessen Studien; wobei sich Hafez auf die erfundenen Geschichten des linksextremen Mediums Falter stützt — und verständlicherweise weniger auf Fakten.
Die Initiative liberaler Muslime (ILMÖ) wird von ihm in die Nähe eines fiktiven Rechtspopulismus gerückt — ein gleiches unsinniges Schlagwort wie das der Islamophobie (wörtlich: Angst vor dem Islam). Der ILMÖ wird sogar Rassismus unterstellt. Damit hält der Muslimbruder Hafez weiter das Bild aufrecht, die Moslems seien eine Rasse, daher jede Kritik an ihnen Rassismus. Von einem Akademiker hätte man Intelligenteres erwarten können.
Farid Hafez bringt auch noch das Märchen einer angeblichen Finanzierung eines „umstrittenen Journalisten und Politikberaters ins Spiel, dieser hätte gegen Bezahlung gegen radikale Moslems agieren sollen. Dabei verschweigt Hafez geflissentlich die hunderttausenden Euro, die aus ministerieller Quelle in seine Muslimische Jugend flossen, damit diese besser den radikalen Islam und Jihadismus verbreiten kann.
Qantara und Farid Hafez sind typische Beispiele dafür, wie sehr die Diskussion um die politischen Ziele des Islam schon ausartete, wie wenig Einsicht auf Seiten radikaler Strömungen des Islam möglich scheint.

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