Wahlkampf in Österreich

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October 12, 2017 by hotminnie

BERICHT

Der Wahlkampf in Österreich nähert sich wieder einmal seinem Ende. Wir gingen nicht näher darauf ein, es gab Wichtigeres zu berichten.
Doch eine Besonderheit diente zur Belustigung ganz Europas (das sonst wenig zu lachen hat). Die Sozialistische Partei (SPÖ) hatte sich einen ausländischen Wirbler geholt, den mittlerweile wegen anderer Straftaten angeklagten Tal Silberstein. Der hatte mit gewohnter Routine den Begriff Schmutziger Wahlkampf auf eine neue Ebene gehoben.
Jetzt sollte auch den letzte Österreicher Begriff wie Fake Accounts, Fake Webseiten, Fake News verstanden haben.
Für seine aggressive und umfassende Verleumdungskampagne erhielt der Schmutzwirbler Silberstein (offiziell) über eine halbe Million Euro. Sicherlich real noch mehr. Außerdem sind Putsch-Bundeskanzler Christian Kern und seine Frau an einer Firma beteiligt, in der zumindest teilweise auch Silberstein steckt.
Der „Kanzler mit dem Glaskinn“, oder die überempfindliche „Prinzessin“ — so wurde Kern genannt — bestreitet vergeblich jeden Zusammenhang dieser Affären mit sich und seiner Partei.
Umsonst und zu spät. Die SPÖ wird nur mehr von den engsten Anhängern gewählt — dunkelrote Gewerkschaftler, radikale Moslems, Gemeindebau-Bewohner. Alle anderen würden sich genieren, dieser total versumpften und durch und durch korrupten Partei noch eine Stimme zu schenken.
Ein anderer Sumpf kam im Zuge des Silber-Bergbaus auch noch zum Vorschein. Wie schon länger gerüchteweise angenommen, wurde bestätigt, dass auch die Kleinpartei der NEOS zu diesem Geflecht gehört und vom Silberstreif umweht wurde. Die NEOS waren mit wohlwollender Hilfe der SPÖ gegründet worden, um der (ehemals konservativen) Volkspartei (ÖVP) Stimmen im Mittelbereich abzuziehen.
Silberstein, der für NEOS und SPÖ arbeitete, aber offenbar von der SPÖ für beides bezahlt wurde, ließ den Zusammenhang zwischen NEOS und Sozialisten silber- gefärbt auffliegen.
Für ehrliche Wähler sind dann auch die NEOS nicht (mehr) wählbar; warum den Schmiedl wählen, wenn sich der Schmied so umfassend blamiert.
Die Grünen jagten sich mit dem Rauswurf der Parteijugend und ihres angeblichen „Aufdeckers“ Peter Pilz, und mit der Bestellung einer radikal-feministischen Homosexuellen als Leitfigur sowieso ein Messer in den Bauch. Die schön gefärbte Behauptung, Grüne hätten etwas mit Umweltschutz zu tun, ist schon längst gefallen; Grüne stehen nur mehr für Querulieren und unsinnige Forderungen.
Der Silberstreif über dem Wahlkampf blieb jedoch die herausragendste Blamage, des an Blamagen reichen Österreich.

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